У нас вы можете посмотреть бесплатно Was bin ich? vom 20.05.1969 - Die 100. Folge mit Robert Lembke und mit Hildegard Knef als Promigast или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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In dieser Zeit waren die prominenten Rategäste in der letzten Raterunde immer richtige Schwergewichtige im damaligen Entertainment. Roy Black, Heintje, Freddy Quinn und Heinz Erhardt gaben sich die Ehre. Und für die Jubiläumsfolge 100 des Beruferatens lud der Bayerische Rundfunk niemand geringeres ein als Hildegard Knef. Wie lange das Rateteam wohl braucht? Das Rateteam bestand ein Jahr nach Einführung des Farbfernsehens in Deutschland aus Annette von Arentin, Guido Baumann, Hans Sachs und Marianne Koch. Das Quizformat stammte von Mark Goodson und Bill Todman und wurde in den USA als Gameshow What’s my line? erstmals am 2. Februar 1950 vom Sender CBS im Fernsehen ausgestrahlt. Von ihrem Start 1950 bis 1967 war John Charles Daly der Moderator der wöchentlich stattfindenden Sendung. Die Schauspielerin Arlene Francis, die Journalistin Dorothy Kilgallen und der Verleger Bennett Cerf waren jeweils über zehn Jahre ständige Mitglieder des vierköpfigen Rateteams der Spielshow. Die Komiker Steve Allen und Fred Allen sowie der Schauspieler Martin Gabel, der Ehemann von Francis, waren ebenfalls wiederkehrend Mitglieder im Rateteam. Daneben wurden auch häufig weitere Prominente eingeladen, in einzelnen Folgen als Mitglied des Rateteams zu fungieren. In einer der halbstündigen Sendungen wurden durch Beantwortung von Ja-oder-nein-Fragen meist die Berufe mehrerer Bürger erraten, ehe es dann (meist gegen Ende der Sendung) einen Prominenten mithilfe von Fragen zu erraten gab. Zu den prominenten Überraschungsgästen der Sendung, deren Identität erraten werden sollte, zählten berühmte Namen wie Marlon Brando, Bette Davis, Eleanor Roosevelt, Doris Day, Marlene Dietrich, Walt Disney, Alfred Hitchcock, Groucho Marx, Frank Sinatra, Salvador Dalí und Frank Lloyd Wright. Nach Einstellung der ursprünglichen Quizshow im Jahr 1967 erfolgten in den USA noch mehrere Neuauflagen, die dann aber meist tagsüber im Fernsehen liefen. Die Sendung wurde auch im Vereinigten Königreich übernommen und von 1951 bis 1963 ausgestrahlt. Während eines Besuchs bei der BBC in London 1954 erwarb Robert Lembke die Verwertungsrechte an diesem Sendeformat. Die erste Folge hatte unter dem Titel Ja oder Nein. Ein psychologisches Extemporale mit sieben unbekannten Größen am 2. Januar 1955 ihre Premiere. Dieser sperrige Titel wurde noch eine Zeitlang beibehalten. Moderator war Robert Lembke, da sich kein anderer dafür gemeldet hatte. Nach Ermüdungserscheinungen bei Was bin ich? präsentierte Lembke 1959 das Quiz Spiel mit Worten. Solch ein Wechsel war zu dieser Zeit nicht ungewöhnlich, auch Peter Frankenfeld und Hans-Joachim Kulenkampff stellten alle zwei Jahre neue Shows vor. Die Zuschauer lehnten Lembkes neue Sendung aber ab, wodurch es ab dem 11. Februar 1961 zu einer Neuauflage von Was bin ich? kam. Das neue Rateteam bestand aus: Hans Sachs, Oberstaatsanwalt in Nürnberg Annette von Aretin, TV-Ansagerin und Leiterin des Besetzungsbüros des BR Guido Baumann, Unterhaltungschef des Schweizer Fernsehens Marianne Koch, Schauspielerin und ab den 1970er Jahren Ärztin Dieses Rateteam ist auch in dieser 100. Folge im Panel. Zu erraten sind in dieser Folge übrigens die Berufe: Aktenvernichter, Strudelteigzieherin, Kuhglockenbandmacher und Fährmann.