У нас вы можете посмотреть бесплатно Verbotene Aussichten (1/21) - Der Entenpfützenweg / Böhmische Schweiz / České Švýcarsko или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Der Entenpfützenweg ist bekannt wegen seiner Aussichten ins böhmische und in den Felskessel des Prebischgrundes östlich vom Prebischtor. Der Weg führt immer an der Grenze oder nur wenige Meter daneben im böhmischen entlang. Der Entenpfützenweg hat seinen Namen von einer kleinen Senke im östlichen Teil, durch die der Weg führt (Meyers Reisebücher, Sächsische Schweiz, 1891, S. 199). Allerdings ist die Senke nur 5 Meter lang und so beschaffen, daß sich auch nach Regen dort kaum Pfützen bilden können. Der direkte Ursprung des Namens, der um 1850 liegen dürfte, läßt sich also nicht mehr eindeutig klären. Das Video wurde zur Dokumentation des Weges und der Aussichten gedreht, es ist nicht zur Nachahmung bestimmt! Der Entenpfützenweg liegt in der Zone 1 des Nationalparkes Böhmische Schweiz, ist nicht als Wanderweg markiert und deshalb offiziell verboten. Der einzige markierte Wanderweg in diesem Bereich ist der Gabrielensteig, der am Fuß der Felswände entlang verläuft. Aus diesen Gründen werden hier auch keine genauen Wegbeschreibungen, Zustiege usw. zum Entenpfützenweg genannt. Kletterer mit Bergsteigerausweis dürfen in der zweiten Jahreshälfte die Klettergipfel am Rand der Felswände aufsuchen. Rundherum ist der gesamte Wald durch den Borkenkäfer abgestorben, fast alle Wege in der Umgebung außer dem Gabrielensteig sind durch umgestürzte Bäume blockiert, der Entenpfützenweg selber ist nur wenig betroffen, da dort oben überwiegend Birken und Kiefern wachsen. Der Große Prebischkegel im Video ist der größte freistehene Klettergipfel der Böhmischen Schweiz. Er wurde deshalb früher auch "Einser" genannt, nach dem gleichnamigen gewaltigen Gipfel in den Dolomiten. Der große Felsüberhang unter dem Neuen Kanapee hat keinen eigenen Namen, den Namen Riesenüberhang habe ich selber gegeben. Das Solarmodul im Video dient der Stromversorgung für Felsmeßgeräte, die einen unterhalb stehenden absturzgefährdeten Felsturm überwachen. Das letzte Stück im Video, ab dem Kanapee, gehört eigentlich nicht mehr zum Entenpfützenweg, sondern zum Fremdenweg, der früher vom Großen Winterberg bis zum Prebischtor führte (ebenfalls verboten). Die Aussicht am Schluß aufs Prebischtor, obwohl verboten, ist eine der bekanntesten der Böhmischen Schweiz, und wird sogar von der böhmischen Nationalparkverwaltung für Werbezwecke verwendet. Die im Video gezeigten Aussichten sind auch auf Foto-Seiten von Nationalparkmitarbeitern und namhaften tschechischen Fotografen enthalten, die mit ihren Fotos internationale Preise gewonnen haben (Links unten) (0:00) - Einleitung, (1:47) - Großer Prebischkegel, (6:17) - Neues Kanapee, (7:16) - Riesenüberhang, (9:56) - Prebischgrundaussicht, (13:16) - Prebischtor Update 1/2025: Die Beschriftung "Entenpfützen" bei 1:02 ist leider falsch (gründete sich auf Meyers Reisebücher 1895), wie sich nachträglich herausstellte (laut Götzinger 1812), befanden sich die Entenpfützen 100 m weiter westlich (ein Fels, damals mit einem Wassergraben rundherum), im Video bei 1:39 ganz kurz am linken Bildrand. https://osm.org/go/0MgZ3EaB--?m= http://www.vaclavsojka.cz/gallery.php... http://www.vaclavsojka.cz/gallery.php... https://www.martinrak.cz/galerie/bohe... Das ältere Video vom Entenpfützenweg: • Verbotene Aussichten (1/21/ - 2018) - Ente... [UPDATE 20.08.2022: Am 24.07.2022 brach der bisher größte Waldbrand in der Geschichte der Böhmischen Schweiz aus, der sich auch auf die Hintere Sächsische Schweiz ausdehnte. Der Waldbrand wütete 4 Wochen lang und war erst am 20.08.2022 offiziell beendet. Auch große Teile des Entenpfützenweges waren vom Brand betroffen. An der Aussicht "Neues Kanapee" wurden Bäume weggesägt, damit Feuerwehrhubschrauber dort landen konnten. Vieles, was im Video zu sehen ist, ist jetzt schwarz und verbrannt, das gesamte Heidekraut ist komplett verbrannt. Das Video zeigt also den letzten grünen Zustand am Entenpfützenweg und ist damit ein einmaliges geschichtliches Dokument. Es werden schnell wieder neue Pflanzen wachsen, allerdings typische Riffkiefern wie im Video brauchen 100 Jahre, ehe sie 3 Meter hoch sind.]