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Besetzung Von Henkeshofen, Oberst a.D. Stephan Skora Ottilie, seine Tochter Daniela Weber (Sopran) Juliette, ihre Zofe Isabell Schäfer-Fricke (Sopran) Mechthilde von Kiefernspeck, eine Base des Oberst Satomi Yada (Mezzosopran) Stanislaus von Methusalem, ein Neffe des Oberst Martin Engel (Bariton-Tenor) Cicero von Henkeshofen, ein Neffe des Oberst Kei Higashiura (Bariton) Justizrat Pergamenter Roman Richter Fritz Jüterborg, ein Schlosserlehrling Wilko Reinhold Stationsvorsteher Fabian Schäfer Diener der Familie von Henkeshofen Alex Winn Frau Schnörkel Saskia Damaschke Mabel Schumann, eine Amerikanerin Natzuki Aramaki Angostura, eine Tänzerin am Könginglichen Theater Katja Görmar (Sopran) Harry Jüterborg Fabian Schäfer Mizzi, Methusalems 2. Frau Ana Sipka Kitty, Methusalems 3. Frau Lilia Dornhof Eine Berlinerin Karyna Derr Werkmeister Krause (Sprechrolle) Nahuel Mongi Vollmer Radansky, Filmregisseur Stephan Skora Regieassistent Alex Winn Technik Kostüme Daniela Weber Bühnenbild Hans-Jürgen Hünecke Martin Engel Maske Christian Hübner Licht/Technik Katharina Hauke Leitung Musikalische Leitung Symeon Ioannidis Inszenierung Claudia Isabel Martin Regieassistenz Debora Oeming Choreographie Ricarda Potznanski Gesamtleitung Ute Bolz-Fischer Wie einst im Mai ist eine temporeiche und zugleich anrührende Reise durch die Geschichte Berlins – im wahrsten Sinne – mit Herz und Schnauze. "Das war in Schöneberg, im Monat Mai", "Die Männer sind alle Verbrecher" und "Untern Linden, untern Linden" – jeder kennt die Melodien von Walter und Willi Kollo aus der Berlin-Operette. Ähnlich einem Bilderbogen wird die Geschichte der Familie von Henkeshofen und des Schlosserlehrlings Fritz Jüterbog über mehrere Jahrzehnte erzählt: Bei Eröffnung der Eisenbahnlinie Berlin–Potsdam droht die Lokomotive vor der Einfahrt in den Bahnhof ihren Dampfgeist aufzugeben. Doch der pfiffige Fritz Jüterbog kann helfen und rettet damit den Festakt vor einem Fiasko. Ausgerechnet in Fritz verliebt sich die adlige Ottilie von Henkeshofen, sehr zum Missfallen ihrer Familie, die gegen den jungen Proletarier intrigiert. Fritz resigniert und wandert nach Amerika aus. Die Jahre vergehen, die Zeiten ändern sich. Fritz macht in der Fremde Karriere. Ottilies standesgemäße Ehe mit Baron Cicero zerbricht an den Geldnöten der Familie. Als ihre Tochter heiraten will, muss Ottilie die Zustimmung vom Chef des Bräutigams erbitten: Es ist Fritz, der mittlerweile ein eigenes Automobilwerk leitet. Diese späte Wiederbegegnung ruft nicht nur die Erinnerung an ihre große Liebe wach, sondern lässt sie die Geschichte ihrer beider Familien, ja eines ganzen Jahrhunderts Revue passieren. Als die Lebensgeschichte des Großindustriellen Fritz Jüterbog verfilmt wird, übernimmt dessen Enkel die Hauptrolle. Eine Statistin hat es ihm angetan – Ottilies Enkelin.