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#iceland #ktm690enduro #puffins #ThomasTours Fjaðrárgljúfur Schlucht Seit Justin Bieber im Jahr 2015 sein Musik Video in der Fjaðrárgljúfur Schlucht gedreht hat, wird diese von Touristen überlaufen. Mit unseren Motorrädern müssen wir nicht an dem kleinen völlig überfüllten, kostenpflichtigen Parkplatz parken, sondern können ohne Probleme der Schotterpiste oberhalb der Schlucht folgen und von dort ganz bequem zur Schlucht wandern. Wobei wandern übertrieben ist, es sind nur wenige hundert Meter. Leider kann man in die Schlucht selbst gar nicht erkunden, sondern nur einen Ausblick von einer Aussichtsplattform genießen. Vermutlich ist die Gefahr zu groß das J.B. Fans unbedingt ein Foto von derselben Stelle wie im Video haben möchten und dabei in den Tod stürzen. Die Schlucht selbst ist lohnenswert und die Menschen verteilen sich recht gut. Laki Am Parkplatz treffen wir ein Pärchen aus Uelzen mit ihrem VW Allrad Bus, die uns einen Abstecher zum Laki Krater, der um 1783 eine sehr große Eruption hatte, empfehlen. Wir folgen der F206 die uns durch spektakuläre Weite bis zum Laki Krater führt. Dort begrüßt uns wie aus dem Nichts eine sehr nette Rangerin und klärt uns über das Gebiet auf und vergisst uns auch nicht daran zu erinnern, dass wir strikt auf den Wegen bleiben sollen, da die Vegetation durch fehlende Wurzeln sehr empfindlich ist. Machen wir natürlich, es gibt leider immer wieder Spuren abseits der Strecken. Außerdem gibt es hier sogar eine Toilette mit Wasserspülung! Leider haben wir nicht so viel Zeit, sich alles in Ruhe anzuschauen, denn wir haben noch eine gute Strecke vor uns und die Wolken sind dunkel. So folgen wir ab Laki der F207, die uns in einem großen Kreis letztendlich wieder auf die F206 zurückführt. Der schwarze Lavastaub mit einigen schönen Furten sprechen für sich und das Wetter passt auch wieder. Ändert sich halt schnell in dieser Gegend und die Vorhersage ist nicht viel wert. Black Beach Reynisfjara, Dyrhólaey und Papageientaucher Zurück an der Hütte , nach einer Pause fahren wir noch zum nahegelegenen Black Beach Reynisfjara. Leider ist der Strand aufgrund er vielen Unfälle mit den unberechenbaren Wellen gesperrt, aber zur Entschädigung sehen wir auf der Halbinsel Dyrhólaey hunderte von Papageientauchern. Die drolligen Vögeln brüten hier ab April, bevor sie sich ab Ende August wieder aufs offene Meer zurückziehen. Das Nest selbst befindet sich in einer Bruthöhle, so dass man die Jungen nicht zu Gesicht bekommt. Hier oben befindet sich auch der Leuchtturm und man hat aus 115 m Höhe eine gute Sicht über den Strand und den großen Felsen mit einem Loch der der Halbinsel den Namen gab (Dyrhólaey = Türlochinsel). Zum Abschluss des Tages werden wir noch von einem schönen Sonnenuntergang belohnt. Am Ende des Tages stehen weitere atemberaubende 310 km mehr auf unserem Kilometerzähler.