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U-Boot-Affäre: Korruption bei deutschen Waffenlieferungen an Israel? In Deutschland ist das Ermittlungsverfahren seit 2020 eingestellt. In Israel hingegen klärt ein Gericht den Verdacht mutmaßlicher Bestechung und maßloser Aufrüstungsentscheidungen. In Tel Aviv sind der ehemalige Thyssenkrupp-Agent Michael Ganor und weitere Mitarbeiter von Premierminister Benjamin Netanjahu angeklagt. Parallel rollt eine Untersuchungskommission den Fall auf. Diese hat Regierungschef Netanjahu im Visier. Klar ist: Thyssenkrupp profitiert enorm von den Rüstungsexporten nach Israel. Hintergrund: Thyssenkrupp, Israel und deutsche U-Boote Bau und Lieferung von deutschen U-Booten und Korvetten an Israel erfolgten durch Thyssenkrupp Marine Systems in Kiel. Finanziert wurden die Schiffe teils durch Israel, teils durch deutsche Subventionen. Die Bundesregierung sah den Deal als Teil ihrer historischen Verantwortung gegenüber Israel. Doch laut der israelischen Untersuchungskommission wurden dabei Sicherheitsinteressen missachtet und Korruptionsrisiken ignoriert. Was wussten Thyssenkrupp und die Bundesregierung von der Landschaftspflege, die Agent Ganor im Umfeld von Netanjahu betrieb, um den Einkauf von Marineschiffen in Deutschland zu forcieren? Ein Konzernsprecher erklärt, Thyssenkrupp habe die Vorwürfe geprüft. "Dabei haben sich keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Personen aufseiten von Thyssenkrupp an Handlungen, derer Michael Ganor in Israel beschuldigt wird, beteiligt waren." Millionenprovisionen und verdeckte Netzwerke Die Affäre flog auf, weil im israelischen Sicherheitsapparat hohe Militärs Argwohn schöpften über maßlose und unsinnige Bestellungen bei Thyssenkrupp. Marinegeschäfte, bei denen hohe Provisionen flossen, die offenbar in das direkte Umfeld von Netanjahu weiterverteilt wurden. Netanjahu und sein Umfeld Netanjahu soll entgegen dem Rat des israelischen Verteidigungsministeriums zusätzliche U-Boote bestellt haben. Sein Umfeld, darunter Anwälte wie David Shimron, übte erheblichen Druck aus und war direkt mit Thyssenkrupp verbunden. Waffenexporte und politische Verantwortung Deutschland koppelte die Lieferungen zeitweise an politische Bedingungen – etwa die Unterstützung der Zweistaatenlösung und Verbesserungen für die palästinensische Bevölkerung in Gaza. Unter Kanzlerin Merkel wurden diese Auflagen jedoch fallen gelassen, um die Interessen der deutschen Rüstungsindustrie zu wahren. Dies wirft die Frage auf nach der Verantwortung bei Rüstungsexporten in Krisenregionen. 00:00 U-Boot-Affäre: Korruption bei deutschen Waffenlieferungen an Israel? 01:05 Hintergrund: Thyssenkrupp Marine Systems, israelische U-Boote und deutsche Rüstungsexporte 03:47 Millionenprovisionen, verdeckte Netzwerke und Bestechungsvorwürfe im U-Boot-Deal 04:40 Netanjahu, sein Umfeld und politischer Druck bei der Rüstungsbeschaffung 06:03 Bestechungsprozess gegen Thyssenkrupp-Agenten und rechtsstaatliche Ermittlungen in Israel #Panorama #Thyssenkrupp #israel #Netanjahu Foto Thumb: NDR ► Mehr aus Panorama gibt es hier: https://www.ndr.de/fernsehen/sendunge... ► Kommentiert bei uns sehr gerne, aber bitte beachtet unsere Netiquette: https://www.ndr.de/service/technische... ► Datenschutz: https://www.ndr.de/service/datenschut... ► Impressum: https://www.ndr.de/service/impressum/... https://www.ndr.de