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Als Ursache der Rotverschiebung wurde bereits vor Jahrzehnten korrekt die Rayleigh-Streuung von Photonen an Gasmolekülen erkannt, d.h. die gestreuten Photonen verlieren dabei Energie, wobei deren Spektrum in den roten Bereich verschoben wird. Auf der Erde ist die Rotverschiebung gut beobachtbar durch die rötliche Sonne oder Mond, wenn deren Strahlen einen langen Weg durch die Atmosphäre haben. Da auch überall im Weltall geringe Molekülmengen sind, verschiebt sich das Licht von Galaxien umso stärker ins Rötliche, je größer die Entfernung der Galaxie ist. DERZEITIGE ERKLÄRUNGEN Derzeit wird die Rotverschiebung durch ein Auseinanderdriften der Galaxien erklärt. Dadurch kommt es analog zum Dopplereffekt zu niedrigeren kinetischen Energien der sichtbaren Photonen (rote Photonen). Anmerkung: Die kinetische Energie von Photonen wird derzeit als Frequenz bezeichnet, was aber keinen Sinn macht, da Photonen keine Wellen sind. Das Auseinanderdriften wird mit einer Expansion des Universums erklärt. Die Expansion erfolgt bei höheren Entfernungen beschleunigt. Die Kraft, bzw. Energie, die dieses bewirkt, konnte bisher nicht erklärt werden und wird als dunkle Energie bezeichnet. WIDERSPRÜCHE 1. Eine derartige beschleunigte Bewegung kann gemäß Neuer Physik ausschließlich durch eine starke Abnahme der allgegenwärtigen Photonen mit der Entfernung verursacht werden. Der Widerspruch dazu ist, dass Galaxien dann nicht mehr existieren könnten, da sich Gravitationsfelder nicht mehr bilden können. 2. Beschleunigungen erfordern Stöße von Teilchen. Außer Photonen gibt es keine ausreichend stabilen Teilchen im Weltall. 3. Es gibt keine plausible Erklärung dafür, dass die Andromedagalaxie nicht von der Expansion betroffen ist. 4. Unser Galaxie wäre im Zentrum des Universums, was relativ unwahrscheinlich ist. 5. Eine Expansion würde eine Dichtereduzierung von allgegenwärtigen Photonen bewirken. Dieses würde die physikalischen Gesetzmäßigkeiten ständig ändern, was bisher nicht der Fall war. GRUNDLAGEN STREUUNG Als Streuung wird grundsätzlich die ungerichtete elastische Ablenkung inkl. Reflexion von Teilchen an größeren Teilchen bezeichnet. Bei einer unelastischen Streuung wird ein Teilchen zunächst gebunden und dann wieder emittiert, wobei sich die Photonenenergie ändert. Während Streuung an unregelmäßigen Oberflächen erfolgt, erfolgt an glatten Oberflächen eine gerichtete Streuung d.h. Reflexion. Bei elastischen Streuungen bleiben die kinetische Energie vom Betrag erhalten und die Vektoren addieren sich. Der genaue Mechanismus der Streuung wurde in Video T8 erklärt. ERKLÄRUNG ROTVERSCHIEBUNG Bei der Streuung von Photonen an einzelnen Gasmolekülen wird ein Teil der Stoßenergie aufgrund der nicht zu hohen Masseunterschiede auf das Gasmolekül übertragen, sodass die kinetische Energie der gestreuten Photonen abnimmt. Die gestreuten Photonen werden bei Stößen gegen normale Strahlungsphotonen wieder in Richtung Erdoberfläche gelenkt. Dieses ist die Haupterklärung der kosmischen Rotverschiebung. ANMERKUNG KLIMA Einen wesentlich wichtigeren Einfluss hat die Moleküldichte im Weltall auf Wärmephotonen und damit auf unser Klima. Es ist verlässlich gemessen worden, dass die molekulare Dichte bereits längere Zeit im Sonnensystem außergewöhnlich gering ist. Die unterschiedliche Dichte der Molekülwolken im Sonnensystem ist Hauptursache für sämtliche bisherigen Klimawandel. Das Universum, bzw. die Natur richtet sich nicht nach menschgemachten Theorien, sondern wir Menschen müssen uns an die Gesetzmäßigkeiten der Natur anpassen. Immerhin können wir Klimaänderungen anhand der Moleküldichte im Sonnensystem und der Sonnenrorbitalbahn relativ genau vorausberechnen. FAZIT Die Ursache der Rotverschiebung wurde bereits vor Jahrzehnten korrekt erkannt. Die zusätzlich ausgedachten Ursachen sind widersprüchlich, bzw. physikalisch unmöglich. Der begrenzte Raum des Universum ist seit Anbeginn konstant und außer Bewegungsenergien von Teilchen gibt es keine Energien im Universum.