У нас вы можете посмотреть бесплатно 32 Iranische Kommandos Landeten Auf Dem Flugdeck Der USS Lincoln – 19 Minuten Später Alle Tot или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
32 Iranische Kommandos Landeten Auf Dem Flugdeck Der USS Lincoln – 19 Minuten Später Alle Tot Arabisches Meer. 16. Februar 2026. 15:20 Uhr. Der Tag, an dem Irans Elite-Marine-Kommandos ihre schlimmste Lektion lernten. 32 Einsatzkräfte. Irans am besten ausgebildete Kämpfer. Schnellboote, die mit 45 Knoten durch die Wellen schneiden. Ziel: USS Abraham Lincoln CVN-72. Der Plan? Amerikas fortschrittlichsten Träger entern. Geiseln nehmen. Einen internationalen Zwischenfall schaffen. Der Welt zeigen, dass die US Navy verwundbar ist. Aber Irans Kommandeure machten sieben katastrophale Fehler. Erstens war die Lincoln nicht allein. Zweitens wusste die US-Aufklärung, dass sie kommen. Drittens war SEAL Team 5 bereits an Deck. Viertens waren die Nahbereichswaffen scharf. Fünftens flankierten zwei Arleigh Burke Zerstörer im Umkreis von 2 Meilen. Sechstens autorisierten die Einsatzregeln tödliche Gewalt. Siebtens vergaßen sie, was passiert, wenn man die mächtigste Marine aller Zeiten in die Enge treibt. 15:20 Uhr. 32 Kommandos gestartet. 15:39 Uhr. Null Überlebende. Das ist Operation Stahlbarriere. 72 Stunden zuvor. Teheran, Iran. 13. Februar 2026. Tief im Hauptquartier der Marine des Korps der Iranischen Revolutionsgarden studierte Kommandant Reza Khalili Satellitenbilder. Die USS Lincoln Carrier Strike Group. Operierend 85 Seemeilen vor Irans Küste. Zu nah. Zu selbstbewusst. Zu verwundbar. „Sie verspotten uns mit ihrer Präsenz", sagte Khalili zu seinem Team. „Wir werden ihnen Respekt beibringen." Der Plan war chirurgisch präzise. Irans Takavar-Marine-Kommandos entsenden. 32 Mann, ausgebildet für Schiffsentführungen. Vier Hochgeschwindigkeits-Schlauchboote mit starrem Rumpf. Jedes beladen mit acht Einsatzkräften mit AK-103-Gewehren, Blendgranaten und Enterausrüstung. Der Ansatz: Nächtliche Infiltration unter Radarstörung. Den Rumpf des Trägers mit Enterhaken erklimmen. Das Flugdeck erreichen. Die Sicherheit überwältigen. Besatzungsmitglieder als Geiseln nehmen. Geheimdienstberichte deuteten darauf hin, dass die Lincoln während der Tagesoperationen reduzierte Decksicherheit hatte. Startende Flugzeuge. Besatzung auf Flugoperationen konzentriert. Schwachstellen. „Die Amerikaner denken, sie sind unantastbar", sagte Khalili. „Wir werden ihnen das Gegenteil zeigen." Am 15. Februar kam die endgültige Genehmigung aus Teheran. Die Operation wurde für den nächsten Nachmittag freigegeben, als Satellitenbilder zeigten, dass die Lincoln Flugoperationen durchführte.