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Durch die Verseifung (Zugabe einer Base z.B. NaOH) von Ölen oder Fetten entstehen Tenside (Seifenmoleküle, waschaktive Substanzen) sowie als Nebenprodukt das Glycerin. Seifenmoleküle bestehen ausgehend von ihrer Struktur (vergleichbar mit einem Spermium) aus einem hydrophilen/lipophoben (wasserlöslichen) Kopfteil sowie einem hydrophoben/lipophilen (fettöslichen) "Schwänzchen". Dadurch binden beim Händewaschen (größer 20 Sekunden, idealerweise mit Flüssigseife + warmen Wasser) die Bestandteile der Seife gleichzeitig an die Fetthülle (Lipid-Hülle) des Virus und an die Wassermoleküle. Dies sorgt beim ausführlichen Waschvorgang zum Ablösen der Viren von der Hautoberfläche und zum Zerreißen der Virushülle! Dadurch verliert das Virusgenom, welches von der Virus-Hülle umschlossen wurde, seinen Schutz. Die Infektiosität geht verloren!