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Kommt mit uns in "Das Rheingold" tief hinab in den Rhein, wo die Rheintöchter ihren wertvollen Schatz – das sagenumwobene Rheingold – bewachen. Der Zugang zum Rheingold ist per vorgelagerter virtueller Ebene gesichert, in der die Rheintöchter als Meereswesen-Avatare in Erscheinung treten. Der Nibelung Alberich ist hingerissen von ihnen, durchschaut diesen Zauber zunächst nicht, doch als die Rheintöchter ihn gar zu neckisch abweisen, erkennt er in seiner verletzten Ehre die Illusion und kappt die Verbindung der Rheintöchter mit der Technologie, die sie dann nicht mehr steuern können. So gelingt es ihm, das kostbare Rheingold zu stehlen und als die Energiequelle fehlt, dekonstruiert sich die virtuelle, fantasievolle Welt der Rheintöchter in ihre Rohdaten. In unserer Inszenierung ist das Rheingold eine unerschöpfliche Energiequelle, die seinem Besitzer große Macht verleiht – zum Beispiel um die fortschrittlichsten Technologien zu entwickeln und zu steuern und damit auf die Welt einzuwirken. Doch wie es immer ist mit großer Macht, birgt sie auch Gefahren: Die Technologien eröffnen in unserem "Rheingold" nicht nur den Zugang zu und die Wirksamkeit in verschiedenen Wahrnehmungsebenen. Sie verlocken zugleich, das Bewusstsein für Realität und Illusion zu verlieren und in den falschen Händen, können sie großes Unheil erzeugen. DAS RHEINGOLD · Oper von Richard Wagner · In deutscher Sprache mit Übertiteln · Premiere am 24. Oktober 2025 im Theaterzelt · Musikalische Leitung: Marcus Merkel · Inszenierung: Inga Schulte und Markus Dietze · Bühne: Christof von Büren · Kostüme: Carolin Quirmbach · Creative Director Digital: Ulrich Stöcker · Technische Koordination Digital: Britta Bischof · Mitarbeit Video: Georg Lendorff · Dramaturgie: Andreas Wahlberg · Licht: Michael Reif · mit: Nico Wouterse, Christoph Plessers, Piotr Gryniewicki, Tobias Haaks, Haruna Yamazaki, Shinyoung Lee, Ezgi Kutlu, Lawson Anderson, Nando Zickgraf, Tae-Oun Chung, Rúni Brattaberg, Jongmin Lim, Hannah Beutler, Michèle Silvestrini, Danielle Rohr, Statisterie, Staatsorchester Rheinische Philharmonie · Film: Thiemo Hehl, Bild- und Tonmaterial urheberrechtlich geschützt