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Es hat alles gut geklappt gestern seine Anreise mit dem Flieger nach Sevilla und von dort weiter mit dem FlixBus nach Faro. Nach langer Zeit gab es dann am Abend noch ein vorzügliches Fisch-Essen. Eher zufällig sind wir in dem Lokal gelandet und waren äußerst zufrieden mit dem Service und dem Abendessen. Heute morgen geht es dann zu einem Stadtrundgang. Den beginnen wir dort, wo ich auch noch nicht war. Im Norden Faros befindet sich die „Igreja do Carmo“, eine reich ausgeschmückte Kirche, die mir aussen und innen noch besser gefällt, als die Kathedrale. Durch den ehemaligen Klostergarten kommt man in die „Capela dos Ossos“. Die Kapelle „verzierten“ Karmelitermönche mit Schädel und Knochen ehemaliger Fratres, um auf die Vergänglichkeit des Lebens hinzuweisen. Vorbei an der „Igreja de Sao Pedro“ gehen wir durch kleine Gassen zurück zur Stadtmitte. Einen Stadtplan braucht man nicht, Faro ist sehr übersichtlich, verlaufen kann man sich nicht wirklich. Auch hier gibt es Gebäude, die sicher einmal den Glanz einer verhangenen Zeit ausstrahlten. Heute sind viele verfallen und zum Teil mit akzeptabler Graffiti, zum anderen mit Schmierereien versehen. Man sieht Bestrebungen, einiges zu retten. Man kann nur hoffen, dass das auch gelingt. Am Nachmittag geht es in eines der vielen Cafés und nach Kaffee und Kuchen umrunden wir das Hafenbecken und landen von dort in der Altstadt. Fotos hatte ich an meinen ersten Tag hier schon ausreichend gemacht. Wolfgang checkt, ob die Restaurants, an denen wir vorbeikommen, auf der Liste mit den Empfehlungen stehen. Unbedingt soll es heute wieder Fisch geben. An Auswahl mangelt es nicht und da wir mitten in der Stadt wohnen, ist es auch kein Problem, die per Fuß zu erreichen. Und so beenden wir den Abend mit einer leckeren Goldbrasse. Heidi