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Aschekind : Schatten im Schädel Album : Aschekind Strophe 1 Die Nacht hat Augen ohne Lider, sie sieht mich, wenn ich mich versteck. Meine Gedanken tragen Masken, doch jede Maske ist defekt. Ich bau mir Räume ohne Fenster, aus Schweigen, Staub und Paranoia. Doch in der Stille hör ich Schritte – sie kommen näher, jedes Mal. Pre-Chorus Ich halt den Atem an vor Angst, zähl meine Herzschläge wie Schuld. Wenn ich mich selbst nicht mehr erkenne, wer bin ich dann, wer holt mich hier raus? Refrain (melancholisch, eindringlich) Die Schatten sprechen mit meiner Stimme, sie lügen mir ins Gesicht. Ich lauf vor mir selbst davon, doch entkommen kann ich nicht. Zwischen Wahn und Wirklichkeit verlier ich Raum und Zeit. Ich bin hier – doch nicht ganz bei mir. Strophe 2 Die Wände rücken Stück für Stück, die Welt wird schmal und scharf. Jeder Blick ein stilles Urteil, jeder Gedanke ein Verdacht. Ich hör mein Lachen von weit weg, als wär es nie für mich gedacht. Und wenn die Stimmen meinen Namen rufen, weiß ich nicht, ob ich’s bin, der lacht. Pre-Chorus 2 Was, wenn das hier nie aufhört? Was, wenn ich mich selbst verlier? Wenn mein Kopf mein größter Feind ist, wer bleibt dann noch bei mir? Refrain Die Schatten sprechen mit meiner Stimme, sie ziehen mich nach unten. Ich kämpf gegen Bilder in meinem Kopf, die sich wie Wahrheiten anfühlen. Zwischen Wahn und Wirklichkeit steht mein Herz im Dauerkrieg. Ich bin hier – doch nicht ganz bei mir. Breakdown (roh, verzweifelt) ICH TRAU MEINEN AUGEN NICHT! ICH TRAU MEINEM KOPF NICHT! WENN MEINE REALITÄT MICH JAGT – WO SOLL ICH HIN?! Schatten an den Wänden, Schatten in mir drin. Sag mir: Wer von uns beiden ist hier wirklich blind? Bridge (leise → Aufbau) Vielleicht bin ich mehr als das Chaos, mehr als das, was man mir sagt. Vielleicht ist da noch ein Morgen, der mich nicht sofort zerschlagt. Wenn ich lerne, den Stimmen zu widersprechen, nicht alles zu glauben, was schreit, dann bleibt vielleicht ein Rest von mir auf dieser dunklen Seite Zeit. Letzter Refrain (größer, aber fragil) Die Schatten sprechen noch immer, doch ich hör nicht mehr nur zu. Ich steh im Nebel meines Kopfes und mach einen Schritt dazu. Zwischen Angst und Wirklichkeit lern ich langsam, wer ich bin. Ich bin hier – und ich kämpfe gegen mich hin.