У нас вы можете посмотреть бесплатно 🇨🇭Anspruchsvolle Strecke | Wettingen-Regensberg|zurück eine T3-Wanderung über den Lägerngrat 😀 22 KM или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
#wandern #schweiz #lägerngrat #jurahöhenweg #aargau #exponiert Willkommen zu meiner Wanderung zwischen den Kantonen Aargau und Zürich. Auf dem Hinweg war ich die meiste Zeit im Wald unterwegs auf gut ausgebauten Wegen zwischen dem kostenlosen Wanderparkplatz Wettingen und der kleinen, beschaulichen Gemeinde Regensberg mit Schloss. Dieses war einst Hauptsitz der Freiherren von Regensberg. An höchster Stelle befindet sich ein Turm im savoyischen Stil. Vorbei an Riegelhäusern mit gepflegten Vorgärten gelangt man auf den Wanderweg in Richtung Lägern. Auf dem Rückweg zurück Rtg. Baden war ich quasi zugleich auf der 1.Etappe des JURA-Höhenweges unterwegs. Die Hochwacht wie auch die alte Burgruine Lägern werden über eine Waldstrasse in gut einer Stunde Fussmarsch erreicht. Die Aussicht bis zu den Alpen ist herrlich. Nun weicht die Strasse einem teils schmalen Gratweg durch den Wald. Ab dem Lägernsattel verschärft sich der Grat zunehmend und man kommt aus dem Waldstück heraus, dennoch säumen beiderseits des Felsgrates oftmals hohe Sträucher den Weg. Das Begehen der Strecke auf diesem aussichtsreichen Abschnitt erfordert ein hohes Maß an Konzentration, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Es lohnt sich dabei öfters stehen zu bleiben, um das gigantische Panorama auf sich wirken zu lassen. Für mich war es wieder ein perfektes Abenteuer und es wird nie langweilig, den T3-Felsgrat geniessen zu können. Der Lägern-Gratweg gehört zu den anspruchsvolleren Wanderungen im Mittelland. Er ist insbesondere bei regnerischem Wetter aufgrund der nassen Steine relativ glitschig. Die besonders ausgesetzten Stellen lassen sich teilweise auf Alternativrouten umgehen. Die Etappe 1 des Jura-Höhenwegs (Dielsdorf-Brugg) führt teilweise über den Gratweg, er ist deshalb relativ stark frequentiert. Die Rega muss dort immer wieder Rettungen mit der Rettungswinde durchführen. Reine Gehzeit für den Hin- und Rückweg komplett waren bei mir 5h27min (ohne Pause)