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Schutzengel wachen über Pferd "Felix": Durstiger Gaul will eigentlich nur was trinken und versinkt im Schlamm - Besitzerin verzweifelt - Feuerwehr braucht ewig um an Tier heranzukommen - Bergung - Mit Schläuchen können die Kameraden Felix schlussendlich aus dem Schlamm ziehen Besitzerin bedankt sich bei Helfern mit Tränen in den Augen und ist überglücklich - Feuerwehr freut sich, dass alles so gut ausging - Tierarzt lobt professionelles Vorgehen Ort: Rieste Lkr. Osnabrück Dreh: 20. März 2021 Eigentlich sollte es nur ein gemütlicher Nachmittagsspaziergang von Ulrike Schallenberg und ihrem Pferd "Felix" werden - doch, dass dieser so endet, hätte sich die Tierbesitzerin nicht gedacht. "Wir sind nur spazieren gegangen, dann wollte er Wasser trinken, dann habe ich ihn gelassen und dann ist er weg gesackt, dann war es schon passiert", so Schallenberg. Verzweifelt ruft sie die Feuerwehr, weil sie nicht in der Lage ist ihrem Tier zu helfen. Auch Tierarzt Dr. Heirich Brand kommt zum Unglücksort. Bis alle Helfer dort eintreffen, steckt Felix schon bis zum Hals im Morast. Guter Rat ist teuer, denn so einfach kommen die Retter nicht an das Pferd heran. "Darüber hinaus konnten wir mit den Einsatzkräften nicht mal so richtig gut an das Pferd heran kommen, weil natürlich auch jeder Feuerwehrmann, jede Feuerwehrfrau dort versinken würde und, dass wir uns erst mal ein Gerüst bauen mussten, um an das Pferd vernünftig ran zu kommen", so der Pressesprecher der Feuerwehr. Zur Hilfe kommen Kameraden der Tauchergruppe. Einer von ihnen geht zu dem Tier ins Wasser, kümmert sich um Felix und legt unter Kraftanstrengung Schläuche um den Tierkörper. Tierarzt Dr. Heinrich Brand beobachtet das Ganze aus der Ferne, ist aber sehr zufrieden mit der Leistung der Feuerwehr. Mit Manpower können die Helfer dann das 600-Kilo-Tier aus dem Morast der Hase befreien. Die überglückliche Pferdebesitzerin bedankt sich unter Tränen bei den Rettern. Diese sind auch froh, dass der Einsatz so ein glückliches Ende nimmt. "Das Pferd hat erst einmal ordentlich Futter gekriegt und wird jetzt von den Besitzern ordentlich verwöhnt erst einmal, braucht jetzt erst einmal Ruhe, weil er ziemlich gefroren hat, hat ja dort eine dreiviertel Stunde dort im kalten Wasser ausharren müssen und ich glaube, das hat sich jetzt noch eine extra Möhre verdient", erklärt Pressesprecher Denis Lindemann.