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D a n k e für die spannende Führung bei Zweifel Pomy-Chips in Spreitenbach. Diese Besichtigung stand bei mir schon lange auf meiner Wunschliste. Vor vier Wochen wurde dieses Vorhaben mit meinem Vater und weiteren 12 Mitgliedern des Kaufmännischen Verbandes Aargau Ost Wirklichkeit. Das Unternehmen mit zählt zu den Chips-Pionieren der Schweiz: Bereits 1958 wurden die knusprigen Chips erstmals professionell unter der Marke Zweifel lanciert und gehören seither zu den bekanntesten und beliebtesten Snacks des Landes. Dass Zweifel nicht nur bei den Produkten, sondern auch als Arbeitgeber überzeugt, zeigt die jüngste Auszeichnung: Das Unternehmen wurde auf Platz 7 der besten Arbeitgeber der Schweiz gewählt. Hier ein paar Gründe, die immer wieder genannt werden: • Starker Teamzusammenhalt – familiäre Unternehmenskultur • Langfristige Perspektiven – viele Mitarbeitende bleiben jahrelang • Faire Arbeitsbedingungen und gute Sozialleistungen • Schweizer Qualität & Identität – das schafft Stolz im Team • Moderne Produktions- & Büroinfrastruktur in Spreitenbach Schon vor Beginn der Führung wurde uns gezeigt, wie wichtig Hygiene bei Zweifel ist. Wir mussten ein Haarnetz anziehen, sämtlichen Schmuck ablegen und auch das Handy durfte nicht mit in die Produktionsräume. Während der gesamten Führung fiel auf, wie sauber und ordentlich alles ist. Während 90 Minuten erhielten wir einen spannenden Einblick in die Herstellung - von der Kartoffel bis zur fertig verpackten Chipstüte im Verkauf. Der Grossteil der verwendeten Kartoffeln stammt aus der Schweiz. Nur bei Engpässen bezieht Zweifel zusätzlich Kartoffeln aus Frankreich, Deutschland oder Italien. Besonders gefreut hat mich natürlich, dass auch Kartoffeln mit der Herkunftsangabe „Klingnau“ dabei waren. Der Bearbeitungsprozess ist beeindruckend: Zuerst werden die Kartoffeln gründlich gewaschen und geschält. Anschliessend schneidet man sie in gleichmässige Scheiben, die sorgfältig kontrolliert werden. In grossen Fritteusen werden die Chips in Öl gebacken, bis sie goldbraun und knusprig sind. Danach werden sie gewürzt und erneut geprüft, damit nur einwandfreie Chips weiterverarbeitet werden. Zum Schluss werden die Chips automatisch abgewogen, verpackt und für den Versand bereitgestellt. Ein besonderes Highlight war, dass wir frische, noch lauwarme Chips direkt ab der Produktionsmaschine probieren durften. Sie schmeckten besonders knusprig und aromatisch - ein echtes Geschmackerlebnis! Beim Kosten kam mir folgender Bibelvers in den Sinn: Was deine Hände erarbeitet haben, wirst du geniessen, wohl dir, du hast es gut. Psalm 128,2 Diese Worte erinnerten mich daran, dass Arbeit und Nahrung nicht selbstverständlich sind, sondern ein Segen. Hinter jedem Bissen stehen Erde, Sonne, Wasser und die Hände vieler Menschen. Abschliessend kann ich sagen, dass der Besuch sehr lehrreich war und uns allen grosse Freude bereitet hat. Ein herzliches Dankeschön gilt Serdas Ursavas vom KV Aargau Ost für die Organisation sowie der Zweifel Pomy-Chips AG für die eindrucksvolle Führung. Es war beeindruckend zu erleben, mit wie viel Engagement, Qualitätsbewusstsein und Kreativität gearbeitet wird. Besonders schätzen wir, dass immer wieder neue Chips-Varianten auf den Markt kommen und für abwechslungsreichen Genuss sorgen. Wir sind auf jeden Fall gespannt, was sie als nächstes im Köcher haben ...