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Das Ausbesserungswerk Schwerte war eines der bedeutendsten in ganz Deutschland. Natürlich war seine Entwicklung unmittelbar mit der Dampflok verbunden. Der 1. Oktober 1922 gilt als offizieller Termin der Inbetriebnahme des Ausbesserungswerkes, wobei die Ausbesserung der Lokomotiven bereits 2Monate vorher begann. Die Bedeutung des Werkes wird dadurch unterstrichen, dass bereits bis Dezember 1924 etwa 500 Loks restauriert wurden und im August des nächsten Jahres war bereits das 1000ste Exemplar zu verzeichnen. Parallel zur Werkseröffnung wurde übrigens der Haltepunkt “Schwerte Ost” an der Ruhrtalbahn eingerichtet. Dieser war von der Aufgabe einmal eine Art Übergabestation für die Lokomotiven und natürlich ein Personenhalt für viele Mitarbeiter des Bahnwerkes. Einen zusätzlicher Arbeitsanfall konnte man dann von der (kleinen) Hauptwerkstätte in Arnsberg einheimsen, die als Folge davon im Jahre 1926 geschlossen wurde. Hauptaufgabe vom Aw Schwerte war zu jener Zeit auf jeden Fall die Dampflokinstandsetzung der vielen preußischen Eisen-Rösser. Im April 1934 konnten etwa 2.000 Mitarbeiter im Ausbesserungswerk beschäftigt werden. Rekorde gab es - wie bei den Eisenbahnen allerorten - speziell zu den Kriegszeiten zu verzeichnen, denn im November 1942 wurde mit der 03 1049 die 20.000ste im Werk reparierte Lok angegeben und während des Jahres 1944 gab es mit ca. 4.000 beschäftigten Personen den Höchststand bei der Gefolgschaft (so die damalige in Firmen durchaus übliche, wertungsneutrale Bezeichnung). Während es zu Beginn des Krieges im Deutschen Reich nur vereinzelte Luftangriffe gab, gehörten die großflächigen Bahnanlagen - das waren vor allem die zentralen Verschiebebahnhöfe - wie auch die Betriebs- und Ausbesserungswerke der Reichsbahn im Bombenkrieg bald zu den bevorzugte Zielen der alliierten Fliegerverbände. Das Aw Schwerte bildete da leider keine Ausnahme. Im April 1945 letztlich wurde das Werk durch amerikanische Truppen besetzt, aber organisatorisch und strukturell quasi “weitergeführt”. Die unmittelbare Nachkriegszeit stand verständlicherweise im Fokus der Aufarbeitung des enormen Schadbestandes an den vielen Dampflokomotiven, wobei dies hinsichtlich der Zerstörungsart und des notwendigen Reparaturumfanges ganz unterschiedlich war. Aus diesem großen Arbeitspensum resultiert auch die Tatsache, dass die Verantwortlichen bereits im Oktober 1949 die Lokomotivreparatur Nr. 30.000 vermelden konnten. Vers.1.0:Video hochgeladen.Videobeschreibung u.Suchbegriffe hinzugefügt. Vers.1.1:Thumbnail geändert./Suchbegriffe ergänzt u.z.T.gelöscht.