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Nach intensiven Gesprächen am Nachmittag und Abend gehen die Verhandlungen für die Chemie- und Pharmabranche in der Nacht weiter. Es zeichne sich ab, dass es Bewegung geben könne, sagte IGBCE-Verhandlungsführer und Tarifvorstand Oliver Heinrich am späten Dienstagabend. Die ersten zwei Verhandlungsrunden für die 585.000 Beschäftigten der Chemie- und Pharmabranche endeten ohne Ergebnis. Nun deutet sich in der dritten Runde zumindest Bewegung an. Dafür gebe es in einigen Bereichen Signale, sagte der IGBCE-Verhandlungsführer und Tarifvorstand Oliver Heinrich am späten Dienstagabend und fügte hinzu: „Aber am Ende zählt natürlich das Gesamtpaket.“ Man werde nun die nächsten Stunden über mit den Vertreterinnen und Vertretern des Arbeitgeberverbandes BAVC weiterreden. „Mal sehen, ob wir morgen dann hier in der Bundestarifkommission über ein Ergebnis diskutieren können“, so Heinrich. Am Nachmittag sei es hin- und hergegangen in den Gesprächen mit der BAVC-Delegation. „Es war nie richtig absehbar: Bekommen wir von den Arbeitgebern ein Angebot, über das wir hier ernsthaft diskutieren können?“ Eine Garantie für einen Abschluss gebe es nicht: „Wir werden jetzt gleich weiter in Verhandlungen gehen. Es wird sicherlich eine lange Nacht werden“, sagte IGBCE-Verhandlungsführer Heinrich. Zuvor hatten in der Mittagszeit rund 150 Beschäftigte aus Chemie- und Pharmabetrieben der IGBCE-Bezirke Ludwighafen und Mittelrhein mit einer lautstarken Tarifaktion der Verhandlungskommission der IGBCE den Rücken gestärkt. Ausgerüstet mit Trillerpfeifen, Ratschen und Fahnen hatten sie sich vor dem Verhandlungshotel ein Spalier gebildet und den anreisenden Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitgeberseite großformatige „Rote Karten“ gezeigt. Außerdem übergaben sie der BAVC-Delegation mehr als 30.000 Postkarten in sechs Jutesäcken, auf denen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner aufgeschrieben haben, warum sie eine Kaufkraftstärkung und Instrumente zur Beschäftigungssicherung – die Forderungen der IGBCE in dieser Verhandlungsrunde – für notwendig halten. Zudem hatten sich in den zurückliegenden Wochen tausende Beschäftigte im ganzen Land an betrieblichen Tarifaktionen beteiligt, um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen. IGBCE und der Arbeitgeberverband BAVC verhandeln am 24. und 25. März zum dritten Mal auf Bundesebene für die 585.000 Beschäftigten der Chemie- und Pharmabranche, zuvor gab es zudem Tarifrunden auf regionaler Ebene. Die IGBCE fordert in der aktuellen Tarifrunde eine Stärkung der Kaufkraft sowie tarifvertragliche Instrumente zur Beschäftigungssicherung. Die Gespräche der dritten Runde sind für zwei Tage angesetzt. Mehr erfahren: https://igbce.de/igbce/tarife/aktuell... #IGBCE #gewerkschaft #chemie26 Abonniere oder folge uns bei Facebook: / igbce bei Instagram: / igbce auf TikTok: / meineigbce auf LinkedIn: / industriegewerkschaft-igbce auf X: / igbce