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KAPITEL 00:00 Begrüßung 05:19 Gebäude 09:45 kurze Geschichte zur Nutzung 11:52 planlos durch den Wald 14:19 Tanks1 19:56 Eingang Untergrund 28:58 Tanks2 41:13 abgebranntes Gebäude 44:23 Verabschiedung Das Treib- und Schmierstofflager 44 der NVA basiert auf einem Teilbereich des ehemaligen nationalsozialistischen Rüstungsbetriebes Paraxolwerk, das als Werk W der Paraxol GmbH von 1940-1945 Pentaerythrit produzierte. Pentaerythrit ist ein Grundstoff für die Herstellung des Explosivstoffes Nitropenta. 1951 übernahm die KVP (Kasernierte Volkspolizei) nach einem Rechtsträgerwechsel das Hauptobjekt. Die aus der KVP hervorgegangene NVA baute es ab 1956 um und erweiterte es. Bis 1990 war es Standort verschiedener NVA-Nachrichteneinheiten, u.a. des Nachrichtenregiments 2, das später zur 2. Nachrichtenbrigade umformiert wurde. Das einstige Methanol-Lager wurde ab 1963 als Treib- und Schmierstofflager 44 der LSK/LV (Luftstreitkräfte/Luftverteidigung) der NVA genutzt. Dazu wurden schrittweise Umbauten und Ergänzungen vorgenommen. Bspw. wurden ein Sicherstellungsbereich mit Unterkünften und neue Straßen gebaut. In den 1970er Jahren wurde ein Doppeltank errichtet, der die bisherige Lagerkapazität mindestens verdreifachte. In allen Tanks wurde der Jet-Treibstoff TS-1 (Kerosin) gelagert. Pipelines verbanden das Lager mit einer KfZ-Abfüllstation und einer Be-/Entlade-Station für Kesselwagen.Mit dem Ende der NVA wurde das Objekt an die Bundeswehr übergeben. Nach kurzer Zeit wurde es als entbehrlich eingestuft und ging in das Vermögen der Finanzverwaltung des Bundes über. Damit endete die Nutzung als Betriebsstofflager. Eine Revitalisierung als Reiterhof scheiterte. Im Jahr 2014 billigte die Stadtverordnetenversammlung den aktuellen Bebauungsplan, der die Umwandlung in eine »Hotel- und Ferienhausanlage mit Freizeit- und Erholungseinrichtungen« vorsieht. Dessen ungeachtet verfällt das Objekt weiter. Eine Bautätigkeit ist nicht erkennbar.