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Deutschland's erster Rettungswagen mit Doppelkabine?! Der nagelneue Rettungswagen "Wolfgang" vom privaten Betreiber Rettungsdienst Ackermann rückt von seiner Rettungswache im ostfriesischen Friedeburg zu einem Notfalleinsatz aus. Der neue RTW ist seit wenigen Monaten im Dienst und ersetzt das alte Schwerlast-Mehrzweckfahrzeug nahezu vollständig in seiner Funktion. Die Ferno INX Fahrtrage im neuen RTW ist auch dafür ausgelegt bzw anpassbar, um übergwichtige Patienten zu transportieren, jedoch liegt die maximale Kapazität was Gewicht und Größe angeht klar deutlich unter der des Schwerlastbettes welches bis zu 500kg aufnehmen kann. Es dürfte der soweit mir bekannt erste Rettungswagen mit einer Doppelkabine sein, der hierzulande auf den Straßen eingesetzt wird. Warum macht man sowas, hat doch sonst keiner? Primär 2 Aspekte stehen da im Vordergrund: Sicherheit und Lernen. Nebst der regulären Besatzung eines RTW sind auch sehr oft Auszubildende als 3. mit auf dem RTW. Dieser sitzt normalerweise auf einem der Begleitsitze im Aufbau des RTW. Sollte der Rettungswagen auf Anfahrt zu einem Notfall, oder auch auf der Heimfahrt zur Wache, doch mal in einen Verkehrsunfall verwickelt werden so sitzt der Auszubildende nun in der Sicherheit vom Sprinter. Im Aufbau gibts zwar auch Sicherheitsaspekte, allerdings nicht in dem Maße wie in der Fahrerkabine vorne. Ferner steht das Lernen auf dem Plan: nicht jeder Azubi ist ortskundig und nicht jeder, der in der gleichen Gegend aufgewachsen ist, kennt die ganzen Schleichwege, Zufahrten, letzten Dörfer irgendwo im Hinterland abseits der großen Wege. Von hinten raus sieht man bescheiden und kann sich kaum orientieren. Vorne bekommt man mit wo es lang geht und lernt so das eigene Einsatzgebiet besser kennen. Elementar ist auch die Kommunikation der Fahrzeugbesatzung: was für eine Einsatzmeldung hat man, was nimmt man an Material mit, und auf dem Nachhauseweg die EInsatznachbesprechung ... wenn man weit auseinander sitzt ist die Kommunikation bestenfalls sehr schwer, oft aber auch gar nicht in dem Rahmen möglich Ebenso das Funken: ein Azubi der 3 Jahre lang hinten im Aufbau sitzt bekommt u.U. nicht groß was vom Funken mit, seien es Funksprüche die den eigenen EInsatz betreffen oder ganz allgemein die Kommunikation anderer Fahrzeuge und der Leitstelle. Am Anfang wird wohl jeder eine Hemmschwelle gehabt haben tatsächlich mal zu funken. Bekommt man das aber von Anfang an mit dann wird es kaum zu Situationen kommen, dass sich kurz vorm Examen stehende Azubis sich nicht trauen zu funken, weil sie es einfach nie gemacht haben und nicht wirklich wissen wie es geht, was sie sagen sollen usw, weil man davon hinten im Aufbau einfach nichts mitbekommt. Und so hat der Rettungswagen eine Doppelkabine erhalten, in welcher sich auf der Fahrerseite ein dritter Sitz befindet. Auf der Beifahrerseite wurde ein Schrank zum Verstauen von Material eingesetzt, welches nicht alltäglich gebraucht wird. Grob kann man sagen, dass da der Inhalt des nun wegfallenden Außenstaufachs Platz findet. Wie schno beim Vorgänger-RTW Anneliese wie auch dem KTW Inge so hat auch der neue RTW Wolfgang zwischen Fahrer- und Beifahrersitz, und zwischen dem 3. Sitz und dem Schrankeinbau mittig einen Durchgang von der Fahrerkabine in den Kofferaufbau. Dies, und viele weitere Details über den durchaus mal ganz anders und neu konzipierten Innenraum vom RTW folgt dann ... irgendwann demnächst Der neue RTW hat zwar etwas weniger Blaulichter als der Vorgänger, ist dennoch besser zu erkennen; Nachdem das Neufahrzeug nun auch Springlicht hat sind beispielsweise die weißen Frontblitzer im Grill entfallen. Bislang hat der RTW nur die E-Hörner: Stadthorn, landhorn, Pressluftsimulation und Bullhorn. Ob und wenn ja wann da noch mehr dazu kommt, bleibt abzuwarten :) Die Beklebung des Fahrzeuges geschah in Eigenleistung. Allgemeine Information zu den Veröffentlichungen Ich berufe mich auf die §§ 23 und 57 des Kunsturheberrechtsgesetzes (nicht amtl. KunstUrhG oder KUG). Der Fokus meiner Werke liegt auf dem Objekt von Einsatzfahrzeugen und als Vorgang auf Einsatzfahrten sowie damit in Verbindung stehende Gegebenheiten. Gemäß der aufgeführten Paragraphen gelten hier sichtbare Personen als unwesentliches Beiwerk. Sofern Einsatzkräfte der jeweiligen Behörde oder Hilfsorganisation nicht ebenso als Beiwerk eingestuft sind, so sind diese noch relative Personen der Zeitgeschichte. Bei Aufnahmen dieser Person bedarf es keiner Einwilligung zur Veröffentlichung. Die Videos sind ein künsterisches Werk. Sämtliche auf dem Kanal veröffentlichte Aufnahmen unterliegen dem Urheberrecht des Rechteinhabers EnjoyFirefighting Productions. Eine Vervielfältigung von gesamten Aufnahmen oder derer Ausschnitte und einzelner Szenen ist nicht ohne eine schriftlich vorliegende Einverständniserklärung bzw Lizenz gestattet. Kontaktanfragen richten Sie bitte an folgende E-Mail Adresse: enjoyfirefighting@gmx.de