У нас вы можете посмотреть бесплатно FALERA: (CH - GR) Geläute der alten Kirche St. Remigius или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Es läutet das überaus interessante Geläute der ehemaligen Pfarrkirche St. Remigius in Falera, Kanton Graubünden. Stimmung: f' g' d'' g'' Giesser/Gussjahr: Glocke 1: Christian Felix, Feldkirch, 1771 Glocke 2: Christian Felix, Feldkirch, 1765 Glocke 3: Unbekannt, um 1300 Glocke 4: Gebr. Theus, Felsberg, 1900 Ein interessantes Geläute birgt der romanische Glockenturm von St. Remigius. Drei Glocken gehören zum Hauptgeläut während die kleinste Glocke normalerweise still im Glockenstuhl hängt. Sie verfügt über kein Läuteseil und kann somit nicht geläutet werden. Für diese Aufnahme wurde sie ausnahmsweise von Hand angetrieben. Diese Glocke diente einst als Schulglocke von Falera und hat ihren Platz in diesem Turm erst später erhalten. Das dreistimmige Hauptgeläut setzt sich unter anderem aus zwei Glocken von Christian Felix, der sein Handwerk in Feldkirch ausübte, zusammen. Diese beiden Glocken goss er allerdings in Chur auf Platz. Ein interessantes Detail hierbei ist, dass zwischen den beiden Glocken, eine Guss zeit von rund 6 Jahren liegt. Die dritte wurde um 1300 gegossen. Sie hat einen Durchmesser von 71 cm und trägt eine hochgotische Inschrift: eine Widmung an die Heiligen Remigius und Germanus und an die vier Evangelisten. Sie ist eine der ältesten Glocken, die in Graubünden noch geläutet werden. Der romanische, gemauerte und unverputzte Kirchturm mit seinen 1,80 m dicken Mauern stammt aus dem 13. Jahrhundert. Er ist mit einem Zeltdach aus Steinplatten gedeckt. Die Schallfenster, oben drei-, unten zweigliedrig, sind mit Säulen, Kapitellen und Rundbogen versehen. Im westlichen Schallfenster wurden Säulen und Bogen 1771 entfernt, vermutlich, um eine neue Glocke aufziehen zu können. Bei der Restaurierung der Kirche 1977 bis 1982 wurde das Fenster wieder in seinen Urzustand versetzt. Als Sturzplatte über dem Eingang zum Turm wurde eine spätgotische Grabplatte mit dem Wappen der Familie von Rink (14. Jahrhundert) eingebaut. Daten zu den Glocken: Glocke 1 Name: Marienglocke Ton: f' Gewicht: 1'050 Kg Giesser: Christian Felix, Feldkirch (In Chur) Gussjahr: 1771 Inschrift: DEUM LAUDO CELITES COLO POPULUM CONVOCO DEFUNCTOS DEPLORO DEMONES FUGO NEBULAS SPARGO Glocke 2 Name: Zweitgrösste Glocke Ton: g' Gewicht: 710 Kg Giesser: Christian Felix, Feldkirch (In Chur) Gussjahr: 1765 Inschrift: *GOSS MICH IN CHUR 1765 CHRISTIAN FELIX VON FELDKIRCH + JOAN JAC. DE CABALZAR ALVASCHEIN SS. THEODOCT. CAN C UR ET FALERIE. Glocke 3 Name: Remigius- und Evangelistenglocke Ton: d'' Gewicht: 190 Kg Giesser: Unbekannt Gussjahr: Um 1300 Inschrift: REMIGI ET GERMANI — LUCAS — MARCUS — MATEUS — JOHANES — HOG — KM Glocke 4 Name: Schulglocke Ton: g'' Gewicht: 150 Kg Giesser: Gebr. Theus, Felsberg Gussjahr: 1900 Inschrift: LASSET DIE KINDLEIN ZU MIR KOMMEN Ein herzliches Dankeschön gilt dem Kirchgemeindepräsidenten für das Sondergeläut sowie der Mesmerin für die Turmschlüssel und das Vertrauen. Ebenso danken möchte ich User Disentis1993 für die Einladung in die Surselva und das schöne läuten!