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Die Piefke-Saga ist ein vierteiliger österreichischer Fernsehfilm aus den Jahren 1990 (Teil 1–3) und 1993 (Teil 4). Das Drehbuch stammt von dem Schriftsteller und Dramatiker Felix Mitterer. Regie führten Wilfried Dotzel und Werner Masten. Die Serie entstand als Gemeinschaftsproduktion des NDR und des ORF. Die Serie hatte zunächst nur drei Teile; der vierte Teil wurde 1993, drei Jahre nach den ersten drei Teilen, gedreht. Das Skript wurde 1991 im Haymon Verlag veröffentlicht,[2] es war während Mitterers Aufenthalt bei seinem Entdecker und Förderer Wolfgang Pfaundler in Oetz entstanden. Teil 4: Nach dem letzten Urlaub der Familie Sattmann in Tirol vergehen einige Jahre. Doch in naher Zukunft will man sich wieder einmal im schönen Lahnenberg erholen. Die Anreise lässt die Schrecknisse des Massentourismus ahnen. Aber gleich hinter der österreichischen Grenze beginnt schlagartig das farbenfroh-glückliche Landleben. Leider trügt die Idylle. Besetzung: Brigitte Grothum: Elsa Sattmann Dietrich Mattausch: Karl-Friedrich Sattmann Ferdinand Dux: Heinrich Sattmann Sabine Cruso: Sabine Sattmann Ralf Komorr: Gunnar Sattmann Kurt Weinzierl: Franz Wechselberger Veronika Faber: Christel Wechselberger Gregor Bloéb: Stefan Wechselberger Josef Kuderna[1]: Max Niederwieser Hans Richter: Hans Wechselberger Peter Kluibenschädl: Andreas Krimbacher (Rotter-Andrä) Doris Goldner: Olga Krimbacher Ludwig Dornauer: Thomas Krimbacher Barbara Weber: Maria Krimbacher Tobias Moretti: Josef „Joe“ Krimbacher Brigitte Jaufenthaler: Anna Krimbacher Jaromír Borek: Handelsminister Sascha Scholl: Manfred Hollescheck Heinz Petters: Chefredakteur Werner Sobotka: Fotograf Gerald Pichowetz: Redaktionsmitglied Hans Pemmer: Redaktionsbote Mrkwitschka Josef Griesser: Gendarm Hans Kolp: Pfarrer Gert Burkard: Herr Körner Peter Faerber: Verkaufschef der Firma Sattmann Claudia Rieschel: Jutta Karge Helmut Haidacher: Landeshauptmann Kurt Müller-Walden: Notar Else Anderka: Kantner-Lena Georg Laich: Schorsch vom Sender Tirol Der vierte Teil, der in der nahen Zukunft spielt (und drei Jahre nach der ursprünglichen Miniserie gedreht wurde), überhöht die Satire ins Absurde und beinhaltet einige befremdliche bis verstörende Begebenheiten. Tirol wird als urwüchsiges Land dargestellt, in dem alles friedlich und schön zu sein scheint, während in Deutschland Gewalt und Kriminalität herrschen. Doch wie sich immer deutlicher zeigt, ist dieses Tirol eine durch und durch künstlich geschaffene Welt. Aus nicht abschließend geklärten Gründen wurde dieser vierte Teil bis 2005 in TV-Wiederholungen der Miniserie ausgelassen. Maßgeblich hierfür waren offenbar Szenen mit überdurchschnittlichem Provokationspotential wie Waffengewalt, Andeutung von Pornographie sowie die Darstellung terroristischer Aktionen im Allgemeinen. Erst im August 2005 (und später auch 2018, 2021 und 2022) wurde der vierte Teil vom ORF wieder gezeigt, nachdem 2005 ursprünglich wiederum nur die ersten drei Teile auf dem Programm gestanden hatten.