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Mehr Informationen: https://holzhandel-fink.de/ Alte Käferfichten stehen lassen Hier haben wir jetzt z.B. auch so eine ehemalige Käferfichte, die ist jetzt dieses Jahr gerade ausgedorrt, wie man hier sieht. Das ist jetzt in diesem Fall eigentlich auch so: wenn man sie belässt, dann hätte man eigentlich an dieser Fichte - man sieht da platzt oben schon die Rinde ab - da hat man dann die ganzen Nützlinge mit dran. Nicht nur die Spechte, sondern eben auch unterschiedliche Ameisen oder Schlupfwespen, Hornissen, Ameisenbuntkäfer. An diesen alten dürren Fichten kann sich der Borkenkäfer auch nicht mehr festsetzen. Der Bast ist zersetzt. Das Material in dem Baum ist für ihn auch nicht mehr brutfähig. Und wenn dieser Baum stehen bleibt, dann ist es eigentlich auch eher ein Biotop, also für Nützlinge gut, die dem Borkenkäfer hinter her gehen. Es ist halt auch immer die Frage: wenn ich immer alles raus räume, was an Altholz vom Käferbefall im Wald steht und ich die Nützlinge permanent weg räume, dann habe ich auch wenige, die folgen und dem Käfer auf der Spur bleiben. Also da sind eben neben den Spechten auch die Schlupfwespen wichtig oder Hornissen, Wespen, Ameisen, also so eine Vielzahl an Nützlingen, die dann auch teilweise an so einem toten Holz dran sind. Die dann auch wichtig sind und wo ich dann eigentlich auch sagen muß: so Einzelbefallsbäume, dir dürr sind und dann auch in der Bringung gar nicht kostendeckend sind. Also: wo ich mehr Aufwand habe finanziell, wenn ich sie entsorge, also im Sägewerk, als wenn ich sie stehen lasse. Sie sind eigentlich als Biotope gegen den Borkenkäfer eine ganz wichtige Sache. Da kann ich durchaus auch die Ausbreitung von Borkenkäfern in den nächsten Jahren eigentlich auch bremsen, wenn ich mehr Nützlinge in der Fläche habe. Also das ist eigentlich ein ganz wichtiger Faktor. Der Borkenkäfer ist bei uns zwar weitegehend Klima gesteuert, aber je mehr Nützlinge ich gegen den Borkenkäfer im Wald habe, desto eher ist auch die Chance da, ihn in seiner Entwicklung zu bremsen. Also das sind einzelne ehemals befallene Bäume, die Biotop-Elemente darstellen und die eher das Immunsystem vom Wald stärken, als den Wald zu gefährden. Das muss man auch sagen. Das ist auch wichtig für den Waldbesitzer zu wissen, dass ein ehemals vom Borkenkäfer befallener Baum auch durchaus manchmal eine wichtige Quelle sein kann für Nützlinge. Man muss ihn auch nicht zwangsläufig überall umsägen. Also wenn man ihn nicht kostendeckend an´s Sägewerk bringen kann, dann ist es eher auch zu überlegen, dass ich sowas auch mal stehen lasse. Und dass ich das auch im Wald so strukturiert vorhalte, dass ich dann nicht jeden Baum umsäge, und sage: nur dass er weg ist, ist er weg! sondern dass ich auch das Immunsystem vom Wald stärke. Wenn jetzt da rund herum mehr Fichten stehen würden - das sind ja alles Weißtannen, die hier stehen - also ich habe jetzt eigentlich im Umfeld von dem Baum zum Nachbarbaum keinen Baum, der dann befallen werden kann, weil der linke Nadelbaum ist eine Weißtanne, auch hinter dem Baum rechts - also das heißt, da kann sich der Borkenkäfer nicht mehr ausbreiten. Wenn das rund herum alles Fichten wären, dann müßte man schauen, ob da noch Bäume befallen sind, die Frischbefall zeigen. Und dann müßte ich die entnehmen. Aber so ist der Borkenkäfer nicht mehr hier in diesem Bereich und so könnte ich zum Beispiel auch sagen, wenn ich den Baum nicht entnehmen kann kostendeckend, dann kann er stehen bleiben. Mehr Informationen: https://holzhandel-fink.de/