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Die Beförderung vom Leutnant zum Oberst in der Bundeswehr kann bis zu 22 Jahre dauern. In diesen Jahren durchläuft der aktive Offizier die erforderlichen Truppen- und Stabsverwendungen, meist auch die Generalstabsausbildung, muß sich immer wieder Beurteilungen stellen und übt während all dieser Jahre nur den Beruf des Soldaten aus. Nun gibt es in der Bundeswehr auch Obersten der Reserve, eingesetzt z.B. als Kommandeure von Heimatschutzregimentern. Und dass, obwohl es sich eigentlich nur um Zivilisten in Uniform handelt, die den Dienstgrad Oberst über mehr oder weniger kurze Wehrübungen erreicht haben. So kann z.B. ein Rechtsanwalt oder Richter zwar ein begnadeter Volljurist sein, was ihn aber noch lange nicht zum begnadeten Truppenführer macht, egal, welchen Dienstgrad man ihm verleiht. Dieses Video beschäftigt sich mit der Frage nach dem Sinn dieser Maßnahme, zieht Vergleiche mit früheren Jahren der Bundeswehr und kommt am Ende zu einem eindeutigen Ergebnis. PS. Der Faden am oberen rechten Bildrand gehört einem Luftballon meines Enkels. Copyright Zeitgeschichte in Bild und Ton Für eine weitergehende Unterstützung des Kanals stehen Ihnen zur Verfügung: / zeitgeschichteinbildundton und / @zeitgeschichteinbildundton und PayPal - dazu Email bitte an heinzmediendienst@gmail.com