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Durch eine zielgenaue differenzierte Regelung könnten der Bund und die Länder zu Gleichwertigen Lebensverhältnissen beitragen und die aufgehende Schere zwischen starken und schwachen Gemeinden ausbremsen. Die jetzige Regelung muss dringend angepasst werden, sie ist 50 Jahre alt und hat mit Einführung in den neuen Bundesländern zu großen Verwerfungen geführt. Das lag und liegt an der Höchstbeitragsgrenze, die für strukturschwache Länder zu hoch bemessen ist und dem gewählten Steuerkraftgefälle von 60 zu 40. Die Aufteilung des Aufkommens der Einkommensteuer geht zu jeweils 42,5% an den Bund und die Länder. Dabei erhalten die Länder ihren Anteil gemäß des dort erwirtschafteten Aufkommens. Die Städte und Gemeinden erhalten 15%. In dem Video geht es insbesondere um die Verteilungswirkung dieser wichtigen Steuereinnahmen innerhalb eines Flächenlandes. Am Ende ein kleiner Buchtipp: Werner Bätzing, Prof. em. für Kulturgeographie, beschreibt im Buch "Das Land Leben" wie sich die Lebensverhältnisse auf dem Land in den letzten Jahrzehnten verändert haben. Der Untertitel trägt den passenden Titel: Über die Geschichte und Zukunft einer gefährdeten Lebensform.