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Durch den Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919 wurde Ostpreußen vom Deutschen Reich abgetrennt. Um die ostpreußische Hauptstadt Königsberg vor möglichen Angriffen aus Russland oder Polen zu schützen, begann man ab 1931 mit dem Bau einer Befestigungslinie. Aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrages durften im damaligen Ostpreußen nur in einem kleinen Gebiet rund um Heilsberg militärische Anlagen errichtet werden. Nach ihrer Fertigstellung 1937 bestand die Verteidigungslinie aus ca. 800 Gefechtsbunkern, hunderten Beobachtungsposten und Drahtverhauen. Vom Kurischen Haff westlich der Deime in südlicher Richtung bis Tapiau, weiter bis westlich von Bartenstein und dann weiter nördlich von Heilsberg und westlich von Braunsberg bis an das Ufer des Frischen Haffs verlief der Befestigungsgürtel. Den Namen „Heilsberger Dreieck“ erhielt diese Befestigungsanlage, da das östliche Ende dieses Dreiecks nördlich von Heilsberg am Großendorfer See lag.