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Interne Digitalisierung bedeutet für Unternehmen die prozessrelevanten Informationen über die Systemketten und den Lebenszyklus der Produkte verwalten zu können. Oft wird dabei in Diskussionen nebulös von Informationen gesprochen ohne dass die Teilnehmer klar benennen können um welche Informationen es sich handelt. Die Produktinformationen die man zur Herstellung von Produkten braucht sind jedoch sehr präzise und klar. Es geht hier aus mechanischer Sicht um Teile, Baugruppen sowie deren geometrische Dokumentation. Hinzu kommen noch mechatronische Teile, Schaltpläne und Software. Darüber hinaus werden im Rahmen des Model Based System Engineering (MBSE) Funktionale Architekturen und Systeme modelliert. In diesem Zusammenhang herrscht in Forschung und Industrie noch eine große Unklarheit wann man von welchen Informationen spricht und wie mit diesen Informationen im Lebenszyklus zu handhaben sind. Prof. Fischer nimmt sich dieser Thematik im Rahmen seiner Vorlesung Produktstrukturen an und erläutert dabei die nachfolgenden Themenstellungen. -Struktursemantik -klassische Stücklistenentstehung -Die EBOM und die CAD-BOM -Die MBOM -Ein Strukturkonzept als Grundlage der Digitalisierung -Die E-BOM als generische Produktstruktur -Die MBOM als generische Produktstruktur -Enterprise Bill of Processes E-BOP -Verantwortung für die Strukturen in der Organisation