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Zahlreiche Bürger berichten von massiven Beeinträchtigungen durch den Asylansturm rundum Spielfeld, nur wenige wollen ihre Erlebnisse vor der Kamera schildern – aus Angst vor Repressalien bis hin zum Jobverlust. Zwei Gastronomen aus dem Ort schildern, was sie erlebt haben und unter welchen Umständen und erheblichen Einbußen sie ihre Lokale betreiben müssen. Gastwirt Werner Legat berichtet: Eigentlich herrscht hier Krieg, ich will nicht sagen „Flüchtlinge“, es sind Invasoren, Neusiedler, die syrischen Familien merkt man sofort heraus, alles andere sind junge Männer aus Afghanistan, Schwarzafrika und Kirgisistan, oder weiß ich wo die herkommen. Es ist ein Wahnsinn und die Politik schaut zu. Das Lokal von Legat musste mit einem Zaun gesichert werden: Wir arbeiten jetzt in einem Affenkäfig. Ich will nicht sagen, die „Flüchtlinge“ hätten uns überfallen, aber besetzt, sie haben die Kühltruhen geplündert, haben alles rausgeschmissen, Dreck und Fäkalien verteilt. Es ist Wahnsinn, wie ein Albtraum, der ORF lügt, es waren keine 1.500, sondern 7.000 bis 8.000 „Flüchtlinge“, die einfach ausgebrochen sind. Der Einzelhandel leidet unter der Flüchtlingsmasse, jeder hat Angst, jeder Depp sieht, dass wir auf einen Bürgerkrieg zu steuern. Auch Gastwirt Karl Sternad äußerst sich zu dem Chaos: Das war eine Invasion wie ein Ameisenhaufen. Er kann nicht begreifen, dass bei Kälte einfach Decken und Jacken liegengelassen werden, darunter auch Lammfelljacken.