У нас вы можете посмотреть бесплатно ESCITALOPRAM: Warum ich es WIEDER nehmen würde! или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Hier geht es zum Metakognitiven Kurs: https://juan-der-spanier.de/ Hier geht es zu meinen Büchern: 📖 Buch Zwangsgedanken erfolgreich überwinden: https://amzn.to/3SF5zF7 📖 Buch Angststörungen & Panikattacken loslassen: https://amzn.to/3SA51jN _________________________________________________________________________________________________ Alle mit * gekennzeichneten Link sind Affiliate-Links (Anzeigen). Kommt über einen dieser Links ein Kauf zustande, so erhalten wir eine kleine Provision. Das unterstützt diesen Kanal. Für euch entstehen dadurch keine Mehrkosten. Escitalopram: Ein umfassender Überblick Escitalopram ist ein weit verbreitetes und wirksames Medikament aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Es wird primär zur Behandlung einer Vielzahl von psychischen Erkrankungen eingesetzt, darunter Depressionen (Major Depressive Disorder), generalisierte Angststörungen, soziale Angststörungen (soziale Phobie), Panikstörungen mit oder ohne Agoraphobie sowie Zwangsstörungen (OCD). Seine Popularität beruht auf seiner nachgewiesenen Wirksamkeit und einem im Allgemeinen als gut verträglich geltenden Nebenwirkungsprofil. Die Hauptwirkweise von Escitalopram beruht auf seiner Fähigkeit, die Wiederaufnahme des Neurotransmitters Serotonin im Gehirn zu hemmen. Serotonin ist eine chemische Substanz, die eine entscheidende Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Emotionen, Schlaf, Appetit und Angst spielt. Nach der Freisetzung von Serotonin durch eine Nervenzelle in den synaptischen Spalt – den winzigen Raum zwischen zwei Nervenzellen – wird es normalerweise wieder von der ursprünglichen Zelle aufgenommen (Reuptake). Escitalopram blockiert selektiv diese Wiederaufnahme von Serotonin. Dadurch verbleibt eine höhere Konzentration von Serotonin im synaptischen Spalt, wodurch es länger auf die Rezeptoren der nachgeschalteten Nervenzelle wirken kann. Diese erhöhte Serotoninverfügbarkeit trägt dazu bei, das chemische Ungleichgewicht im Gehirn zu korrigieren, das oft mit Depressionen und Angststörungen in Verbindung gebracht wird. Die Behandlung mit Escitalopram beginnt in der Regel mit einer niedrigen Dosis, die der behandelnde Arzt schrittweise erhöhen kann, bis die therapeutisch wirksame Dosis erreicht ist. Die genaue Dosierung und die Dauer der Behandlung sind individuell und hängen von der spezifischen Erkrankung, der Schwere der Symptome und dem Ansprechen des Patienten auf das Medikament ab. Es ist entscheidend, Escitalopram genau nach den Anweisungen des Arztes einzunehmen und die verordnete Dosierung nicht eigenmächtig zu verändern. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Wirkung von Escitalopram nicht sofort eintritt. In den ersten Wochen der Behandlung können sich die Symptome allmählich verbessern. Es kann einige Zeit dauern, bis die volle therapeutische Wirkung des Medikaments spürbar wird, oft zwischen zwei bis vier Wochen oder sogar länger. Geduld und die konsequente Einnahme des Medikaments sind daher entscheidend für den Behandlungserfolg. Wie alle Medikamente kann auch Escitalopram Nebenwirkungen verursachen. Die Art und Intensität der Nebenwirkungen können von Person zu Person variieren. Häufig berichtete Nebenwirkungen sind unter anderem Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen (Schlaflosigkeit oder Müdigkeit), Schwindel, Mundtrockenheit, vermehrtes Schwitzen, sexuelle Funktionsstörungen (wie verminderte Libido oder Schwierigkeiten beim Orgasmus) und Veränderungen des Appetits oder des Gewichts. In den meisten Fällen sind diese Nebenwirkungen mild bis moderat und klingen mit der Zeit ab, sobald sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Sollten jedoch starke oder anhaltende Nebenwirkungen auftreten, ist es wichtig, den behandelnden Arzt zu informieren. Ein wichtiger Aspekt bei der Behandlung mit Escitalopram ist das Absetzen des Medikaments. Es wird dringend empfohlen, Escitalopram nicht abrupt abzusetzen, da dies zu sogenannten Absetzsymptomen führen kann. Diese Symptome können vielfältig sein und umfassen beispielsweise Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, grippeähnliche Symptome, Schlafstörungen, Angstzustände und Reizbarkeit. Um das Risiko von Absetzsymptomen zu minimieren, sollte das Medikament unter ärztlicher Anleitung schrittweise reduziert werden. Der Arzt wird einen individuellen Absetzplan erstellen, der auf den Bedürfnissen des Patienten basiert.