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7. + 8. Tag Bagan- Heho - Pindaya - Inle See Nach der Ankunft am Flughafen in Heho ging es mit dem Auto nach Pindaya (70km; 2 Stunden), einer kleinen Stadt am Ufer des Botoloke Sees. Wir besichtigten dort die bekannten Pindaya Höhlen, die mehr als 200 Millionen Jahre alt sind. Pindaya ist auch für seine Papier-Baumwoll-Regenschirm-Industrie bekannt. Wir besuchten einen Familienbetrieb, um mehr über den einzigartigen traditionellen Papierherstellungsprozess herauszufinden und die dafür benutzten Werkzeuge. Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg nach Nyaung Shwe(90 km; 2,5 Stunden) - auch genannt das Tor zum Inle See. Dort angekommen stiegen wir in ein Boot mit Außenbordmotoren und fuhren über den auf 900 m ü.M. liegenden Südwassersee. Bevor wir allerdings zum Hotel gebracht wurden, besichtigten wir noch eine Silberschmiede auf dem See. Wir hatten die Möglichkeit den Angestellten bei der Herstellung von Schmuckstücken über die Schulter zu schauen. Am nächsten Morgen machten wir uns auf den See zu erkunden. Die umliegenden Berge bilden eine perfekte Kulisse für wunderschöne Fotos. Erstes Ziel war der Morgenmarkt am See. Die Position des Marktes wechselt täglich im 5 Tagesrhythmus von Dorf zu Dorf. Anschließend folgte eine einstündige Bootsfahrt zum westlichen Ufer des Inle Sees, in das Pa-Oh Dorf Indein. Hier befindet sich auf der Spitze des Hügels der In-Dein-Pagodenwald, eine buddhistische Friedhofs- und Gedenkanlage. Die ältesten Grab-Stupas dieses Friedhofs stammen aus dem 17. Jahrhundert. Der Anblick der Stupa Ruinen teilweise von Gestrüpp überwachsen, war schon sehr beeindruckend. Am Nachmittag besuchten wir das Nga Hpe Chaung Kloster mit seiner großen Shan-Buddha-Sammlung und im Anschluss das aus Teakholz erbaute Shweyanpyay Kloster, um dort die komplizierten Holzschnitzereien und die Handwerkskunst der Mönche zu sehen. Das Highlight des Sees haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben. Es ist die bedeutendsten Anlage des Sees, der Phaung Daw Oo Pagode, mit den 5 heiligen Buddha-Figuren. Diese sind so oft mit Blattgold beklebt worden, dass sie nicht mehr zu erkennen sind. Die Pagode ist ein sehr angesehener buddhistischer Pilgerort. Natürlich haben wir auch die königliche Barke besucht. Die königliche Barke wird für das Festival der Phaung Daw Oo Pagode am Inle-See genutzt. Die verzierte königliche Barke trägt vier der fünf Buddha-Statuen über den See. Die königliche Barke wird von 5 Booten jedes mit 20 Ruderern im Inle-See-Stil (Einbein-Rudern) geschleppt. Hunderte anderer Boote und Kanus folgen der Barke. An jeder Haltestelle der 15 Dörfer werden die 4 Statuen im lokalen Tempel gesetzt. Nach dem Festival kommen die Statuen wieder in die Phaung Daw Oo Pagode zurück. Danach ging es zurück zum Hotel und am nächsten Tag weiter mit unserer Rundreise. Der Inle See war für uns sehr beeindruckend. Die Fahrt über den See und durch die kleinen Kanäle, sowie die Landschaft, Schwimmenden Dörfer und die Wassergärten haben bei uns einen tiefen Eindruck hinterlassen.