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„Hymne à l’amour“ ist eines der innigsten und bewegendsten Liebeslieder des 20. Jahrhunderts. Geschrieben wurde es 1949 von Marguerite Monnot mit einem Text von Édith Piaf – als musikalisches Denkmal an Piafs große Liebe, den Boxer Marcel Cerdan, der kurz zuvor bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Der Text ist ein radikales Liebesbekenntnis: eine Liebe, die stärker ist als Zeit, Raum, Leid und sogar der Tod. In diesem Video hört ihr die Fassung für klassische Gitarre von Roland Dyens. Dyens (1955–2016), einer der kreativsten Gitarristen und Komponisten unserer Zeit, war bekannt für seine außergewöhnliche Fähigkeit, Gesangslinien auf die Gitarre zu übertragen – voller Freiheit, Farbenreichtum und emotionaler Tiefe. Sein Arrangement bewahrt die schlichte Intensität des Originals, erweitert sie jedoch um eine sehr persönliche, fast improvisatorische Klangsprache, die der Gitarre erlaubt zu „singen“. Die Gitarre übernimmt hier die Rolle des Gesangs: Atem, Spannung, Zerbrechlichkeit und Hoffnung liegen oft zwischen den Noten. Besonders Dyens’ harmonische Wendungen und Rubati lassen den Schmerz, aber auch die bedingungslose Hingabe dieses Liedes spürbar werden. Dieses Stück ist auch auf meinem Debütalbum, das im März erscheint, zu hören. Das Album verbindet klassische Gitarrenliteratur mit Arrangements, die von Gesang, Jazz und französischer Musik inspiriert sind. Wenn euch diese Interpretation gefällt, lasst gerne ein Like da, abonniert den Kanal und schreibt mir, was ihr beim Hören empfunden habt – gerade bei diesem Stück interessiert mich das besonders. Video: Adrian Taubenheim Audio: Uros Baric Luthier: Carsten Kobs Saiten: D‘addario