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Darf ich mich zu Ihnen setzen‘ fragte die 80 Jährige einen Hells Angel – ihre Worte schockierten In einem überfüllten Autobahnrestaurant bei Frankfurt sitzt Dieter König, ein Hells Angels-Mitglied, allein an einem Tisch. Während alle anderen Gäste ihn meiden, nähert sich eine 80-jährige Frau mit Gehstock und fragt höflich: „Darf ich mich zu Ihnen setzen?" Dieter nickt überrascht. Sie setzt sich. Dann kommt die schockierende Enthüllung: „Mein Sohn war auch ein Hells Angel. Bis vor drei Wochen." Die Frau ist Frau Weber, Mutter von Michael Weber, einem Mitglied des Hamburg-Charters, der vor drei Wochen bei einem Autounfall durch einen betrunkenen Fahrer ums Leben kam. Sie erzählt Dieter, wie die Gesellschaft ihren Sohn verurteilte – „so etwas passiert, wenn man mit solchen Leuten rumhängt" – ohne zu wissen, wer er wirklich war: ein liebevoller Sohn, der jeden Sonntag sie besuchte und Nachbarn kostenlos half. Frau Weber hatte sich bewusst zu Dieter gesetzt, um zu testen, ob die Vorurteile über Hells Angels wahr waren oder ob ihr Sohn recht hatte: dass sie eine Bruderschaft sind, gute Menschen hinter den Kutten. Sie bittet Dieter um einen Gefallen: Am nächsten Tag wäre Michaels Geburtstag gewesen. Sie möchte sein Grab in Hamburg besuchen und bittet Dieter, sie zu begleiten. Dieter fährt 500 Kilometer von Frankfurt nach Hamburg, um sein Versprechen zu halten. Am Friedhof Ohlsdorf angekommen, findet er nicht nur Frau Weber – sondern auch Klaus und ein Dutzend Hells Angels aus dem Hamburg-Charter, die ebenfalls gekommen sind, um Michael zu ehren. In einer bewegenden Zeremonie heben die Brüder ihre Fäuste zum Himmel. Klaus schwört, auf Michaels Mutter aufzupassen, wie Michael es getan hätte. Frau Weber überreicht Dieter einen speziellen Memory-Patch für Michael, den er an seiner Kutte befestigt. Im nahegelegenen Café teilen alle Geschichten über Michael. Frau Weber lacht zum ersten Mal seit Wochen – umgeben von der Bruderschaft, die ihren Sohn liebte und sie nicht vergessen hat.