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Die restlichen Informationen zu dem Thema findest Du hier: http://bit.ly/JansGolfwelt_10thPost Weitere Golftipps gibt es auf meiner Webseite: https://jansgolfwelt.de/ -Worum es in dem Video geht---- Hast Du Dich schon einmal gefragt, was bei einer Schwungumstellung Dein erster Schritt sein sollte? Die Antwort lautet: „Kenne Deine Flugbahnen!“ In der Fachsprache des Golfs verwendet man auch den Begriff “Ballflugmuster”. Das Ballflugmuster (bzw. die Flugbahnen) beim Golf kann man von der Richtung, der Flughöhe und der Weite unterscheiden. In diesem Beitrag betrachten wir den Ballflug nur rein von der Flugrichtung. Die folgenden Lerninhalte eignen sich für Golfer aller Spielstärken. Und ja, auch für die single Handicapper unter Euch! Welche Flugbahnen hast Du bisher bei Deinem Golfspiel kennengelernt? Wenn Deine Antwort jetzt lautet: „den geraden Schlag, den Schlag nach links und den Schlag nach rechts“, dann solltest Du Dir dieses Video erst recht ansehen. Es gibt natürlich auch noch ungewollte Flugbahnen, bei denen man den Golfball unsauber trifft, wie z.B. der dünne Schlag (getoppt), der fette Schlag (zu viel Boden), Socket (mit der Hacke getroffen) und Treffer mit der Spitze des Schlägers. Wir gehen in diesem Beitrag allerdings davon aus, dass die Golfbälle sauber mit dem Sweetspot getroffen sind. -Die 9 Flugbahnen------ Dies sind, mal abgesehen vom geraden Schlag, die ungewollten Flugbahnen in Deinem Spiel. Man unterscheidet die Flugbahnen von der Startrichtung und der Flugkurve (also wohin der Ball seitlich abdreht). Lerne die 9 Flugbahnen voneinander zu unterscheiden! Du denkst, Du kennst Dein Ballflugmuster? Wenn ja, dann sieh trotzdem noch einmal etwas genauer hin! Du wirst möglicherweise feststellen, dass der Ball doch manchmal leicht aus der Richtung startet oder gegen Ende des Ballflugs eine minimale Kurve aufweist. Schärfe Dein Bewusstsein für diese leichten Abweichungen, denn sie spielen eine große Rolle beim Analysieren des Treffmoments. -Zusammenfassung----- Wenn die Golfer zur Driving Range aufbrechen, um an ihrem Schwung zu arbeiten, dann kann man die unterschiedlichsten Herangehensweisen ans Training beobachten. Die meisten Golfer streben nach einer besseren (bzw. schöneren) Bewegung, ohne dabei ihre Flugbahnen zu berücksichtigen. Hierbei wird der physikalische Aspekt des Treffmoments zu wenig, ja manchmal sogar gar nicht, berücksichtigt. Nach jedem Golfschlag kann man vom Ballflug auf den Treffmoment schließen und das mithilfe der Ballfluggesetze, welche das Thema meines nächsten Beitrags sind. Zu wissen, wie sich der Schläger durch den Ball bewegt hat, ist die Grundlage für weitere Korrekturen am Schwung. Den Golfschwung zu verändern, ohne den Treffmoment zu berücksichtigen, ist das Gleiche, als würde man ein wunderschönes Flugzeug bauen, welches mit Tragflächen ausgestattet ist, die dem Flugzeug nicht ermöglichen in die Luft zu steigen. Bei Flugzeugen gibt es die Aerodynamik, durch die ein Flugzeug fliegen kann und beim Golfschwung gibt es den korrekten Treffmoment mit seinen Ballfluggesetzen. Letzten Endes dürfen wir nicht vergessen, warum wir uns die ganze Mühe machen: Wir wollen den Ball in ein Ziel schlagen.