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Die europäische Luftfahrtbranche ist nach Einschätzung von Bundeskanzler Olaf Scholz für den Umbau zum klimaneutralen Fliegen gerüstet. Die Branche stehe wie keine andere für Fortschritt, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch bei der Eröffnung der Luftfahrtmesse ILA in Berlin. "Das macht Mut." Die europäische Luftfahrtbranche habe sich vorgenommen, bis 2050 CO2-neutral zu werden. Das bringe große Veränderungen für die Wertschöpfungskette und die Beschäftigten mit. Der Umbau sei nur im Schulterschluss von Konzernen, Mitarbeitern und Politik zu schaffen. Zugleich biete der Umbau aber auch Chancen, betonte Scholz, und erwähnte eine Anlage für synthetisches Flugzeugbenzin, die derzeit in der Nähe von Cottbus errichtet wird. "Was gut für's Klima ist, kann zugleich ein Gewinn sein für den Industriestandort Deutschland." Die Luftfahrtbranche setzt in einem ersten Schritt auf den Einsatz biobasierter Kraftstoffe, des sogenannten Sustainable Aviation Fuels (SAF), um beim Fliegen unabhängiger von Erdöl zu werden. Allerdings liegt der Anteil von SAF im Flugverkehr derzeit bei weniger als einem Prozent. Zu den wenigen Unternehmen, die größere Mengen des Treibstoffs bestellt haben, gehört die Deutsche-Post-Tochter DHL. Wasserstoff gilt als eigentliche Zukunftstechnologie. Die Bundesregierung werde die Bemühungen unterstützen, etwa mit neuen Wasserstoffpartnerschaften weltweit, sagte Scholz. Doch bis Flugzeuge mit Wasserstoff betrieben werden, dürfte es noch länger dauern. Airbus hat sein erstes Wasserstoffflugzeug erst für das Jahr 2035 angekündigt. Offene Fragen sieht die Branche weniger in den Triebwerken, sondern vor allem in den Tanks für den Treibstoff und in der Infrastruktur in den Flughäfen. Wasserstoff ist das kleinste chemische Element und muss unter hohem Druck bei extrem niedrigen Temperaturen gelagert werden. TARNKAPPENBOMBER UND AUFKLÄRUNGSFLUGZEUGE Beim anschließenden Messerundgang standen Militärflugzeuge im Mittelpunkt. Scholz nahm sich mehrere Minuten Zeit, um sich von einem italienischen Piloten den US-Tarnkappenbomber F-35 erklären zu lassen, der die Tornados der Bundeswehr ablösen soll. Die Maschine aus italienischer Produktion war von ihrem Stützpunkt im süditalienischen Amendola aus nach Berlin gebracht worden. Die Bundesregierung will 35 der Maschinen des US-Herstellers Lockheed Martin kaufen. Die ersten Flugzeuge könnten ab 2026 ausgeliefert werden, sagte der zuständige Lockheed-Manager J.R. McDonald, das hänge von den laufenden Diskussionen mit der Regierung in Berlin ab. Derzeit werde geprüft, wie deutsche Unternehmen an dem Programm beteiligt werden könnten. Auf weiteren Stationen besichtigte Scholz unter anderem den Boeing-Seefernaufklärer Poseidon, der auf dem Kurz- und Mittelstreckenflugzeug 737-800 basiert. Scholz sagte, der furchtbare Krieg in der Ukraine erhöhe den Handlungsbedarf, Ziel sei eine leistungsfähige und fortschrittliche Bundeswehr. Dazu müsse die Industrie einen Beitrag leisten. Technologisch sei die europäische Luftfahrtbranche auf der Höhe der Zeit. Es gehe darum, "die nächste Generation von Kampfflugzeugen gemeinsam mit Partnern wie Frankreich und Spanien zu entwickeln, hier in Europa." #ila #olafscholz #luftfahrt Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt