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SASSNITZER SEGEL [Strophe 1] Ich steh am Hafen, die Luft riecht nach Salz und Teer, vor mir die Ostsee, ein gewaltig großes Meer. Die Touristen fressen Fischbrötchen, schauen auf die See, und ich denk mir: „Leute, wenn ich euch so seh...“ Ihr sucht das große Glück in 'ner Tüte voller Krabben, dabei gibt’s was Größeres, das müsst ihr erst mal schnallen! Die Netze sind geflickt, die Kutter startklar am Kai, doch ohne den Chef da oben ist das alles Einerlei! [Pre-Chorus] Der Wind peitscht uns ins Gesicht (echt ungemütlich!), doch wir fürchten uns vor den Wellen nicht. Wir brauchen kein GPS und kein Hightech-Gerät, weil wir wissen, wer den Kurs für uns dreht! [Chorus] In Sassnitz an der Mole, da werfen wir aus, Gott zieht uns aus jedem Schlamassel wieder raus! Er ist der Käpt’n, er hält das Steuer fest, auch wenn uns das Schicksal mal ordentlich stresst! Ja, wir sind voll vernetzt, vom Hafen bis zum Thron, Gottes Liebe ist unser fetter Lohn! [Strophe 2] Guck dir die Kreidefelsen an, so weiß und so stolz, wir Fischer hier oben sind aus hartem Holz. Doch auch der härteste Typ geht mal in die Knie, wenn der Sturm zu laut brüllt – das vergisst du nie! Gott ist kein Cloud-Dienst, der plötzlich mal hängt, er ist das Licht, das uns die Hoffnung schenkt. Er macht aus Beifang erst klassige Wahl, seine Gnade ist echt und nicht digital! [Strophe 3] Die Winden knarren laut, die Hände sind rau, der Himmel über Rügen ist heut silbrig und grau. Wir kämpfen gegen Strömung und die eigene Angst, weil du am Ende doch nur um dein Leben bangst. Doch dann kommt die Stille, die alles erklärt, weil Gott uns auch dann, wenn wir schweigen, doch hört. Es ist kein Geschäft, kein Tausch und kein Deal, es ist seine Gnade und davon gibt’s viel! [Strophe 4] Die Möwen lachen laut über unser Gehetze, wir verstricken uns täglich in weltliche Netze. Doch am Ende des Tages, wenn die Sonne versinkt, und das Licht der Leuchtfeuer rüber zu uns blinkt, zählt nicht der Ertrag und nicht das Geld auf der Bank, sondern nur das Vertrauen und ein ehrlicher Dank! [Bridge] Leute, Hand aufs Herz: Was bringt dir das Boot, wenn du kein Ziel hast? Was bringt dir der Wind, wenn du nur Last hast? Leg den Anker bei Jesus, das ist der Deal, dann kommst du sicher an, an dein großes Ziel! [Final Chorus] In Sassnitz an der Mole, da werfen wir aus, Gott zieht uns aus jedem Schlamassel wieder raus! Er ist der Käpt’n, er hält das Steuer fest, auch wenn uns das Schicksal mal ordentlich stresst! Ja, wir sind voll vernetzt, vom Hafen bis zum Thron, Gottes Liebe ist unser fetter Lohn! [Outro] Leinen los. Herz auf. Sassnitz Calling. Danke Jesus. Amen.