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In Karlstadt entsteht aktuell ein Wohnungsbauprojekt als Quartier-Lösung mit 14 Gebäuden und 40 Wohneinheiten in Effizienzhausstandard 40 Energiestandard. Die Gebäude wurden als Holzrahmenbau (Holzständerwerk) errichtet und zeichnen sich durch eine hohe Wärmedämmung und Energetik aus. Die Entscheidung für ein Infrarot-Heizsystem mit Infrarotheizungen (Paneele) als Deckeninstallation für das Wohnquartier basiert auf den Faktoren: geringe Technikkomplexität Wartungsfrei schnelle Verfügbarkeit und Einbauzeit sehr hohe Kosteneffizienz Es entfiel somit eine aufwändige Heizungstechnik, Verrohrung, Fußbodenheizung oder Wandheizkörper, die sonst mit hohen Aufwänden, hohen Einbauzeiten und hohen Kosten verbunden gewesen wären. Die Kosten für die Umsetzung mit Infrarotheizungen als Funk-Steuerungsvariante belaufen sich auf rund 88.000 Euro für die insgesamt 14 Gebäude. Dem gegenüber würde eine Luft-Wasser-Wärmepumpentechnik mit Fußbodenheizung für die 40 Wohneinheiten als Quartier-Heizlösung rund 520.000 bis zu 852.000 € kosten. Ein hoher Kostenfaktor der Wärmepumpe im Wohnungsbau. Somit entsteht durch die des Infrarot Heizungssystems bei dem Bauprojekt eine hohe Ersparnis von 87% bis 89,7% an Investitionskosten. Allein durch diese Ersparnis gegen den Anschaffungs- und Einbaukosten eines Wärmepumpensystems, kann das Wohnquartier insgesamt 32 Jahre lang mit Infrarot beheizt werden.