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Die Rheinseilbahn wurde am 26. April 1957 zur Eröffnung der Bundesgartenschau in Betrieb genommen und verband das Ausstellungsgelände, den Rheinpark, mit dem linksrheinischen Ufer in der Nähe des Kölner Zoos und der Kölner Flora. Sie war damals Europas einzige Seilschwebebahn über einen Fluss. Zu den ersten Fahrgästen gehörten Bundespräsident Theodor Heuss und der Bundeskanzler und ehemalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer. 1963 wurde die Rheinseilbahn eingestellt und demontiert, weil die rechtsrheinische Stütze der neuen Zoobrücke im Weg stand. Nach langen Diskussionen, ob Autofahrer durch die Seilbahn über der Brücke irritiert würden, wurde sie mit veränderter Trasse wieder aufgebaut. Der linksrheinische Pylon wurde leicht gedreht, die rechtsrheinische Stütze nach Süden versetzt und die Strecke durch eine neue kleinere Stütze zu einer tiefer im Rheinpark liegenden Station verlängert. Dabei überquert die Seilbahn heute das später im Rheinpark gebaute Thermalbad „Claudius Therme". Die neue verlängerte Rheinseilbahn wurde am 22. August 1966 eröffnet. Sie ist die einzige Flussgondelbahn in Europa. Die Rheinseilbahn verkehrt von März bis November. Es handelt sich um eine Gondelbahn oder genauer um eine Zweiseilumlaufbahn. Die 45 Kabinen für 4 Personen können bis zu 1.600 Personen pro Stunde befördern. Die Stützen sind linksrheinisch 36,4 Meter, rechtsrheinisch 50,3 und 34,0 Meter hoch. Fahrstrecke: 935 Meter Fahrzeit: 6 Minuten (bei ca. 10 km/h) Fahrtrichtung: Rechtsfahrt Durchmesser und Tragkraft der Seile: Tragseil: 45 Millimeter, 230.280 kg Zugseil: 22 Millimeter, 30.000 kg