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Wallensteins Glaube an die Beherrschung der Geschichte wird im letzten Teil der Trilogie ("Wallensteins Tod") durch zwei Vorgänge desillusioniert: durch die Gefangennahme seines schwedischen Unterhändlers Sesin und durch die Intrige Octavios. Die erwartete Sternenkonstellation ist eingetreten, der Feldherr zum Handeln bereit, da lähmt ihn die Nachricht, daß sein Unterhändler in der Gewalt des Kaisers ist. Dieser "böse Zufall" zwingt ihm ein neues Handeln auf, denn er weiß, daß Wien ihn damit des Verrats anklagen und absetzen kann; um dem zu entgehen, muß er sich ernsthaft mit den Schweden verbünden und tatsächlich zum Reichsverräter werden. Die Diskrepanz zwischen Wallensteins Versuchen, im Vertrauen auf die Astrologie das Gesetz des Handelns wieder an sich zu reißen, und den tatsächlichen Geschehnissen bestimmt den weiteren Fortgang des Dramas. Titel: Wallensteins Tod Autor: Friedrich Schiller Uraufführung: 20.04.1799 Produktion: SDR 1955 Bearbeitung und Regie: Leopold Lindtberg Technische Realisierung: Herbert Kara, Ingeborg Hasse Musik: Rolf Unkel Besetzung: Friedrich Valk - Wallenstein Paul Hoffmann - Octavio Piccolomini Rolf Henniger - Max Piccolomini Harald Baender - Graf Terzky Kurt Haars - Illo Ernst Ginsberg - Isolani Fritz Albrecht - Buttler Alf Tamin - Rittmeister Neumann Heinz-Dieter Eppler - Adjutant Albert Florath - Oberst Wrangel Hans Mahnke - Gordon, Kommandant von Eger Fritz Rügamer - Deveraux, Hauptmann Waldemar Dannenhaus - Macdonald Willi Reichmann - Schwedischer Hauptmann Egon Clauder - Seni Maria Wiecke - Herzogin von Friedland Elisabeth Flickenschildt - Gräfin Terzky Lieselotte Rau - Thekla Heinz Reincke - Gefreiter Franz Scharwenka - Kammerdiener Helga Wiedenbrüg - Kammerfrau Hans Treichler - Bedienter Quelle: https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/klassike... Link: https://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?duk...