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#heavymetalvinyl #videoclip Found on a DVD of the old manager Karl-Heinz Osche who has transferred all the early TRANCE material onto two DVDs. "Heavy Metal Queen" is, along with "Loser" and "Break The Chains" the best known TRANCE song. There was also a picture 12" single of that track. Through the years various bands have covered "Heavy Metal Queen". TRANCE disbanded in the nineties and returned 2016 with a strong comeback album "The Loser Strikes Back", followed by the even more successful "Metal Forces". Visit the original band here: www.facebook.com/tranceliveandheavy 1974 fand sich das Duo aus Sänger Lothar Antoni und Gitarrist Markus Berger mit Schlagzeuger Stefan Gerdon und Bassist Hansi Jantzer sowie Keyboarder Clemens Schlindwein als Schülerband unter dem Namen TRIBUT zusammen, um eigene Musik zu machen. Im Jahr 1978[1] gründeten Markus Berger, Lothar Antoni, Hans-Peter Jantzer und Stefan Gerdon die Band AGE, die sie im Folgejahr in TRANCE umbenannten. 1980 nahm die Band an einem Rockwettbewerb teil, erreichte den zweiten Platz beim Festival des Förderpreises von Ludwigshafen am Rhein und wurde Sieger des SWF3 Musikfestivals in Rülzheim. Zum Jahreswechsel 1980/1981 trennten sich Jantzer und Gerdon von der Band, woraufhin Bassist Thomas Klein und Schlagzeuger Jürgen Baum engagiert wurden. Als zweiter Gitarrist war 1981 Michael Kessler kurzzeitig einige Monate in der Band. Im August 1981 produzierte die Band im Bad Cannstatter Tonstudio Zuckerfabrik ihre erste Single A Hard Way to Go / Haze in the Twilight in eigener Regie. Betrieben wurde dieser Aufwand, weil üblicherweise Demo-Kassetten bei der Labelsuche eingesetzt wurden, man sich aber von Konkurrenten abheben wollte. Im Jahr 1981 unterschrieben Trance ihren ersten Plattenvertrag beim Label Rockport Records. Im Dezember des gleichen Jahres wurde das erste Album Break Out aufgenommen, welches sich kurz darauf als eine „Overnight Sensation“ herausstellte, denn der fast achtminütige Song „Loser“ darauf wurde ein Hit und verhalf der Band zum internationalen Durchbruch. Anfang 1982 folgte eine Tournee durch Benelux und Deutschland, die 14 Auftritte umfasste.Die ersten beiden Alben Break Out (1982) und Power Infusion (1983) wurden von dem Label Rockport Records veröffentlicht, wobei sich von diesen beiden Tonträgern insgesamt 150.000 Einheiten verkauften. Daraufhin gab Trance Konzerte in ganz Deutschland sowie in den Niederlanden und Belgien, etwa 150 pro Jahr, und spielte dabei mit Gruppen wie Accept und Warlock. Zudem spielte sie in den Niederlanden auf dem Aardschok-Festival zusammen mit Vandenberg, Mercyful Fate und Raven.[2] 1985 folgte das Album Victory. Das Album wurde in den Dierks Studios in Stommeln aufgenommen[3] und war von Querelen mit der Plattenfirma, die sich bis hin zur Covergestaltung ausweiteten, begleitet.[4][5] Wegen unterschiedlicher Vermarktungsansichten trennte sich die Band von ihrem Label und ihrem Manager. Da dieser die Namensrechte der Band für sich beanspruchte, änderte die Band auf ihrem nächsten Album Back in Trance ihren Namen in „Trancemission“. Dieser Sachverhalt wurde seinerzeit jedoch dementiert und behauptet, der neue Name spiegele die „Mission Neubeginn“ wider.[5] Den Neubeginn hatte es mit Dieter Dierks, dem sämtliche Label-Aufgaben übertragen worden waren, wegen dessen dauerhafter Beschäftigung mit den Scorpions und Accept nicht gegeben.[5] So war die Gruppe wieder zu Rockport Records zurückgekehrt. Nachdem die Band ihre Namensrechte zurückgewinnen konnte, änderte sie ihren Namen zurück und veröffentlichte Rockers im Jahr 1992. Auf dem Album ist eine Coverversion von When a Man Loves a Woman von und mit Percy Sledge zu hören.[6] Das Album erschien bei Mausoleum/Belgien. Danach beschloss die Band, sich nach einer Abschiedstournee aufzulösen. Da jedoch die Nachfrage nach der Band hoch war, entschloss man sich weiterzumachen und gründete die World of Trance GmbH. 1993 erschien Boulevard of Broken Dreams und 1994 Shock Power, eine Kompilation mit neu aufgenommenen Songs der ersten beiden Alben. Interne Differenzen führten abermals zur Auflösung. Jedoch entschlossen sich Berger und Antoni danach, erneut mit neuen Mitgliedern die Band wiederzubeleben, an der zweiten Gitarre der langjährige Roadie Andreas Meyer, am Bass Michael D’Aguiar und am Schlagzeug Manni Reckendorfer. Die Band veröffentlichte Ende 1996 das Album Die Hard bei LCP Productions.