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Ein humoristisches deutsches Studenten- und Volkslied über die Schlacht im Teutoburger Wald im Jahr 9 n. Chr., bei der der römische Feldherr Publius Quinctilius Varus mit drei Legionen, insgesamt bis zu 20.000 Soldaten, von einem germanischen Heer unter Führung des Cheruskerfürsten Arminius (Hermann) vernichtend geschlagen wurde. Den Liedtext schrieb der damals 22-jährige Jurastudent Joseph Victor Scheffel im Jahr 1848. Gedruckt erschien das Gedicht 1849 in den "Fliegenden Blättern" Nr. 229 mit acht Illustrationen von Ernst Fröhlich (von denen einige auch in diesem Video hier verwendet wurden). Joseph Victor Scheffel, ab 1876 von Scheffel (1826-1886), war ein im 19. Jahrhundert viel gelesener deutscher Schriftsteller und Dichter. Die heute übliche Melodie komponierte der Dortmunder Musikalienhändler Ludwig Teichgräber (1840–1904) im Jahr 1875 zur Einweihung des Hermannsdenkmals in Detmold. Er verwendete dabei einen Marsch des österreichischen Komponisten Josef Gungl aus dem Jahr 1841. Quelle: Wikipedia A humorous German student and folk song about the Battle of the Teutoburg Forest in 9 AD, in which the Roman general Publius Quinctilius Varus and his three legions, totaling up to 20,000 soldiers, were defeated by a Germanic army led by the Cheruscan prince Arminius (Hermann). The lyrics were written in 1848 by the then 22-year-old law student Joseph Victor Scheffel. The poem was published first in 1849 in the "Fliegende Blätter" No. 229 with eight illustrations by Ernst Fröhlich (some of which were also used in this video). Joseph Victor Scheffel (1826-1886), known from 1876 as von Scheffel, was a widely read German writer and poet in the 19th century. The melody used today was composed by the Dortmund music dealer Ludwig Teichgräber (1840-1904) in 1875 for the dedication of the Hermann Monument in Detmold. He used a march by the Austrian composer Josef Gungl from 1841. Text: 1. Als die Römer frech geworden, Sim serim sim sim sim sim, Zogen sie nach Deutschlands Norden, Sim serim sim sim sim sim, Vorne mit Trompetenschall, Tä terä tä tätä, Ritt der Generalfeldmarschall, Tä terä tä tätä, Herr Quintilius Varus, Wau, wau, wau, wau, wau, wau Herr Quintilius Varus, Schnäderätäng, schnäderätäng Schnäderätäng, täräng täng täng 2. In dem Teutoburger Walde, Huh! Wie piff der Wind so kalte, Raben folgen durch die Luft, Und es war ein Moderduft, Wie von Blut und Leichen. 3. Plötzlich aus des Waldes Duster Brachen krampfhaft die Cherusker, Mit Gott für Fürst und Vaterland Stürtzen sie sich wutentbrannt Auf die Legionen. 4. Weh, das ward ein großer Morden, Sie erschlugen die Kohorten, Nur die röm'sche Reiterei Rettete sich noch ins Frei', Denn sie war zu Pferde. 5. O Quintilius, armer Feldherr, Dachtest du, daß so die Welt wär? Er geriet in einen Sumpf, Verlor zwei Stiefel und einen Strumpf Und blieb elend stecken. 9. Als die Waldschlacht war zu Ende, Rieb Fürst Hermann sich die Hände, Und um seinen Sieg zu weih'n, Lud er die Cherusker ein Zu 'nem großen Frühstück. 11. Nur in Rom war man nicht heiter, Sondern kaufte Trauerkleider; Gerade als beim Mittagsmahl Augustus saß im Kaisersaal, Kam die Trauerbotschaft. 12. Erst blieb ihm vor jähem Schrecken Ein Stück Pfau im Halse stecken, Dann geriet er außer sich Und schrie: "Varus, Fluch auf dich, Redde legiones!" (Gib die Legionen zurück!) Weitere Strophen: 6. Da sprach er voll Ärgernussen Zum Centurio Titiussen: Kam'rad, zeuch dein Schwert hervor Und von hinten mich durchbor, Da doch alles futsch ist." 7. In dem armen röm'schen Heere Diente auch als Volontäre Scävola, ein Rechtskandidat, Den man schnöd gefangen hat, Wie die andern alle. 8. Diesem ist es schlimm ergangen, Eh daß man ihn aufgehangen, Stach man ihm durch Zung und Herz, Nagelte ihn hinterwärts Auf sein corpus iuris. 10. Hu, da gab's westfäl'schen Schinken, Bier, soviel man wollte trinken; Auch im Zechen blieb er Held, Doch auch seine Frau Thusneld Trank walkürenmäßig. 13. Sein deutscher Sklave, Schmidt geheißen, Dacht': Ihn soll das Mäusle beißen, Wenn er sie je wieder kriegt, Denn wer einmal tot daliegt, Wird nicht mehr lebendig. 14. „Und zu Ehren der Geschichten Will ein Denkmal man errichten, Schon steht das Piedestal, Doch wer die Statue bezahl Weiß nur Gott im Himmel!“ Nach der Einweihung des Hermannsdenkmals umgedichtet: Und zu Ehren der Geschichten Tat ein Denkmal man errichten, Deutschlands Kraft und Einigkeit Kündet es jetzt weit und breit: "Mögen sie nur kommen!" Dieses Video hat keine politische Aussage und dient nur zur historischen Bildung und zur Unterhaltung. This video has no political statement and is for historical education and entertainment purposes only. Meine Youtube-Kanäle/My Youtube channels: Dicker Hund / dickerhund Dicker Kampfdackel / @dickerkampfdackel8689