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Ich seh die Welt in Flammen steh’n, doch keiner löscht das Licht, Alle reden von Moral – doch keiner hält, was er verspricht. Bomben fallen, Kinder schrei’n – alle schauen zu, Reden von Frieden, doch liefern Waffen dazu. Sie nennen’s Schutz, doch es geht um Profit, wer zahlt die Zeche? – das Volk in dem Gebiet. Warum der Krieg, wenn keiner gewinnt? Warum das Leid, das in uns beginnt? Warum der Hass, der alles durchdringt? Warum die Angst, die keiner bezwingt? Fremde Haut, fremde Sprache – sofort verhasst, Angst ist die Ware, die keiner verpasst. Sie lenken mit Angst, sie teilen mit List, doch Mensch bleibt Mensch, egal wer er ist. Warum der Hass, wo Liebe sein könnt? Warum das Gift, das in Köpfen brennt? Wir sind doch gleich – wenn du’s erkennst, dann endet Krieg da, wo Verstand beginnt. Politik schürt Panik – so wie die Medien, und verkaufen an ein blindes Gremium. Man hält uns klein, mit Angst im Spiel, die Wahrheit zählt hier längst nicht viel. Warum die Angst, wenn keiner sie braucht? Warum die Lügen, die keiner durchschaut? Warum das Spiel, das uns zerfetzt? Wer Wahrheit sucht, wird oft verletzt. Die Alten verarmen, die Jungen sehn’s kaum, Versprechen verfliegen – ein leerer Traum. Das System versagt, doch keiner schreit, so stirbt Respekt mit der Zeit. Warum kein Herz für die, die alt? Warum wird Armut hier zur Qual? Warum vergesst ihr, was euch nährt? Ein Volk, das hungert, ist nichts wert. Ich glaub daran, dass wir’s ändern könn’n, wenn wir zuhören, statt wegzurenn’n. Wenn wir teilen, statt zu nehmen, und die Schwachen wieder sehen. Denn Menschlichkeit ist keine Schwäche, sie ist das Fundament, das alles trägt. Politik verliert sich in Glanz und Schein, verspricht uns Zukunft – und lässt uns allein. Die Medien schweigen, das Volk verliert, wer ehrlich kämpft, wird aussortiert. Warum ein Wort, das nichts bewegt? Warum kein Plan, der wirklich trägt? Wir steh’n im Sturm und jeder weint, weil Macht uns teilt – statt uns vereint. Warum ein Wort, das nichts bewegt? Warum kein Plan, der wirklich trägt? Wir steh’n im Sturm und jeder weint, weil Macht uns teilt – statt uns vereint. Warum ein Wort, das nichts bewegt? Warum kein Plan, der wirklich trägt? Wir steh’n im Sturm und jeder weint, weil Macht uns teilt – statt uns vereint. Warum ein Wort, das nichts bewegt? Warum kein Plan, der wirklich trägt? Wir steh’n im Sturm und jeder weint, weil Macht uns teilt – statt uns vereint. Vielleicht kommt der Tag, an dem wir versteh’n, dass Herz und Menschlichkeit niemals vergeh’n.