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Heilung für ein Trauma Lyrics: Ein Feld. Drei Freunde. Zehn Jahre alt. Und dann – Stille, die zu laut war. Ein Schrei im Wind, der nicht vergeht, ein Blick zu schnell, zu nah, zu spät. Masken, Stimmen, metallner Ton, die Welt friert ein – ich steh schon. Kein Held, kein Plan, kein großes Wort, nur Schatten, die bleiben und ziehen fort. Ich lernte früh: vertrau dem Licht, doch schau zweimal hin – sicher ist’s nicht. Ich trag die Jahre auf meiner Haut, doch nicht als Narben, mehr als Laut. Die Angst, sie ruft – ich hör sie kaum, aus Asche wuchs mein neuer Traum. Ich bin nicht heil, doch ich bin ganz, mein Mut brennt leise, nicht im Glanz. Katharsis – kein Ziel, kein Sieg, nur Frieden, der aus Tränen fliegt. Ich war still, zu still für die Fragen, hab gelernt, Blicke zu tragen. Hab Gesichter gelesen, zu früh, zu scharf, weil niemand fragte, wie’s damals war. Ich blieb der Junge mit dem Blick nach hinten, lernte Menschen nach Mustern zu finden. Konflikte gemieden, im Zweifel geschwiegen, nur innerlich oft liegen geblieben. Ich trag die Jahre auf meiner Haut, doch nicht als Narben, mehr als Laut. Die Angst, sie ruft – ich hör sie kaum, aus Asche wuchs mein neuer Traum. Ich bin nicht heil, doch ich bin ganz, mein Mut brennt leise, nicht im Glanz. Katharsis – kein Ziel, kein Sieg, nur Frieden, der aus Tränen fliegt. Dann kam das Feuer, das mich traf, aus Funken wuchs ein stiller Pfad. Ich fiel nicht neu – ich fiel zurück, doch diesmal suchte ich kein Glück. Ich suchte mich – in Pausen, in Zeit, in Stille, die nicht mehr nur schreit. Und fand in der Leere ein neues Ich, ein sanftes Ja, ganz besinnlich. Jetzt weiß ich: Schmerz war kein Gericht, er brennt, doch er verurteilt nicht. Ich kann verzeih’n – nicht vergessen, doch leben, statt zu bemessen. Ich schau nicht mehr doppelt, nur klar, seh Menschen, wie sie wirklich war’n. Ich bleib achtsam – aber nicht mehr klein, der Junge von damals darf jetzt frei sein. Ich trag die Jahre auf meiner Haut, nicht als Last, sondern als Laut. Die Angst verstummt – sie war mein Teil, jetzt trägt sie Stille, warm und heil. Katharsis – kein Ziel, kein Sieg, nur Frieden, der aus Tränen fliegt. Ich bin nicht heil, doch ich bin echt, und das reicht – zurecht!