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Für die neu zu fassenden Informationselemente an der Zeppelintribüne und auf dem Zeppelinfeld starteten mit Jahresbeginn 2020 umfassende Recherchearbeiten. Aktuell widmen sich detaillierte Forschungen wichtigen Aspekten der nationalsozialistischen Propagandaveranstaltungen auf dem Zeppelinfeld wie dem „Tag der Gemeinschaft“ oder welche Ehrengäste aus dem In- und Ausland anwesend und wo deren Zuschauerplätze auf der Zeppelintribüne waren. Daneben werden auch Interviews mit einzelnen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geführt, wie deren Sichtweise auf den Umgang mit den Bauten auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände ist. Josef Salomonovic ist einer von ihnen. Der 1938 in Ostrau (Ostrava) in der damaligen Tschechoslowakei Geborene wurde im November 1941 mit seiner Familie ins Ghetto Litzmannstadt verschleppt. Als Kind überlebte er mehrere Konzentrationslager, zuletzt ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Mindestens 30.000 Menschen wurden in Flossenbürg und seinen Außenlagern ermordet oder kamen bis Kriegsende 1945 vor allem durch die Arbeiten in Steinbrüchen ums Leben. Der hier gebrochene Granit sollte unter anderem zur Fertigstellung der Bauten auf dem Reichsparteitagsgelände verwendet werden. Im Sommer 2020 besuchte Josef Salomonovic das Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände für eine Veranstaltung. Bei dieser Gelegenheit machte er sich auch ein Bild vom aktuellen Zustand der Zeppelintribüne. Seine Meinung über die Relevanz der Auseinandersetzung mit der NS-Zeit und den Relikten am ehemaligen Reichsparteitagsgelände ist eindeutig. Weitere Infos: http://go.nuernberg.de/eabed827 Video: Medienwerkstatt Franken