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Günther Jauch im Gespräch mit den Brüdern Egbert & Ingo Betke 1989 Ausschnitt aus der TV-Show 'Na siehste' Den Brüdern Holger, Ingo und Egbert Bethke gelang mit Leichtflugzeugen am 26. Mai 1989 eine spektakuläre Flucht aus der DDR Um 4.37 Uhr ist es geschafft. Gerade beginnt es zu dämmern am Himmel über Berlin; bis zum Sonnenaufgang dauert es an diesem Freitag, dem 26. Mai 1989, noch 46 Minuten. Holger und Ingo Bethke landen mit zwei Ultraleichtfliegern auf der grossen Wiese vor dem Reichstagsgebäude. Die Brüder haben die spektakulärste Fluchthilfe des Jahres durchgezogen und ihren jüngeren Bruder Egbert aus der DDR geholt. Elf Minuten und zwei Sekunden hat die Aktion gedauert, exakt festgehalten auf dem Band einer mitlaufenden Videokamera. Es ist eine einzigartige Geschichte. Denn alle drei Brüder Bethke sind im Abstand von mehreren Jahren aus der DDR geflüchtet - und das, obwohl ihre Eltern treue SED-Mitglieder waren. Ingo kam schon 1975 auf einer Luftmatratze bei Schnackenburg über die Elbe. Holger Bethke floh mit einem Freund per selbst gebastelter Seilbahn im März 1983 von einem Dachboden in Treptow auf einen Dachboden in Neukölln. Und nun also, sechs Jahre später, Egbert. Der jüngste Bethke-Bruder hatte 1984 das Angebot der ostdeutschen Behörden ausgeschlagen, legal auszureisen - weil seine Freundin drohte, sich umzubringen. Dennoch will er weiter in den Westen. "Ich hatte schon immer vor, irgendetwas Spektakuläres zu machen, und habe gedacht: Ohren und Augen auf! Es fehlt nur noch die richtige Idee", erzählt Egbert heute. Was für ein Streich wäre es, wenn auch noch der dritte Bruder flieht! siehe vollständig unter http://www.welt.de/welt_print/article...