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Or Brannenberger Ton by the Minnesanger Reinmar von Brennenberg (II) Tenor vielle, portative and early renaissance guitar Lied IV (Brennenberger Ton): Es handelt sich hier nicht um einen in sich geschlossenen Gesang, sondern um ein Spruchton, der zur Gattung der Spruchdichtung mit Minnethematik zu rechnen ist und daher eine Zwischenform bildet. 12 Strophen überliefert insgesamt die Handschrift C, die in sich Einheiten sind (Einstrophigkeit), mit Ausnahme des Dialogliedes zwischen Liebe und Schönheit (Strophen 10-12). Thema aller Strophen ist die Minne aus der Sicht des Sängers, mit Ausnahme der Nachruf-Strophe 13. Str. 1: Der Mund der Geliebten wird gelobt und überschwänglich ihre Schönheit beschrieben; dies alles verjüngt und vertreibt jeglichen Kummer. Str. 2: Hier wird die Tugend und die Schönheit der Geliebten gepriesen. Ganz gleich, wo der Sänger sich aufhalten mag, wird er ihr gewahr. Str. 3: Auch hier wird die Geliebte gelobt und die Erinnerung an sie wachgehalten. Einem Engel vergleichbar ist sie dem Dichter gegenwärtig. Möglicherweise bilden die Str. 2+3 eine Einheit. Str. 4: Wieder ein Lob der Geliebten. Hinzu kommt das Gedenken an den Beginn ihrer Zuneigung. Reinmar beteuert darüber hinaus die Beständigkeit der Liebe bis zum Tod. Str. 5: Die Liebesbeteuerungen werden fortgesetzt, es wird besonders die Güte der Angebeteten hervorgehoben, die alles Leid vertreiben kann. Die Str. 4+5 könnten ebenfalls zusammengehören. Str. 6: Der Sänger freut sich, daß auch andere seine Geliebte, die er erwählt hat, lobend wahrnehmen. Es selbst besingt ihre Tugenden. Str. 7: Eine Minneklage. Reinmar erfährt Abweisung von der Angebeteten, trotzdem versichert er seiner „süezen senften morderin" die Treue. Str. 8: Der Dichter setzt seine ganze Hoffnung auf die Zuneigung seiner Auserkorenen, er lobt sie und bittet dazu die Minne um Beistand (vgl. Lied I). Str. 9: Reinmar ist aufgrund großer Sehnsucht zerrissen. Sein Herz ist zwar stets bei seiner Geliebten, sein Leib jedoch andernorts, daher fühlt er sich im Zustand des Unvollständigseins. Str. 10-12: Ein Dialog zwischen Liebe und Schönheit wird entfaltet. Beide streiten um ihre Vorzüge. Das Fazit in der dritten Strophe ist, daß es am besten wäre, wenn beide sich gleichermaßen bei einer Frau einfänden. Das würde einerseits das Auge erfreuen und andererseits das Herz erquicken. Str. 13: Eine Klagestrophe über den Tod des Sängers von St. Gallen (wahrscheinlich Ulrich von Singenberg) und zehn weiteren Minnesängern: Reinmar der Alte, Walther von der Vogelweide, Rudolf von Fenis-Neuenburg, Heinrich Rugge, Albrecht von Johannsdorf, Friedrich von Hausen, Walther von Mezze, Rubin, Wachsmut von Künzingen und Ulrich von Gutenburg. http://archive.today/Jtawp#selection-... ernst stolz (http://www.ernststolz.com / ernst.stolz / ernststolz )