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In diesem Musikvideo mit vielen Bildern aus dem Norden Deutschlands (Oldenburger Land, Ammerland, Ostfriesland, Emsland) und von Dänemark (Nordsee) geht es um den inneren Sturm, der sich endlich im Glauben und in der Stille mit Gott legt, so dass endlich ein tiefer Friede einkehrt und mit ihm seine sanfte innere Stille, die uns sinnvoll leben lässt. Gottes Schalom begleitet uns durchs Leben und schenkt uns im Herzen immer wieder Ruhe. Dennoch kommen wir in unserem Glaubens Leben wie ein Schiff im Sturm immer wieder in unruhiges Fahrwasser. Viele haben daher auch dieses mit einer Seefahrt verglichen, wo wir erst am Ende in den sicheren Hafen einlaufen, aber auf hoher See durch viele Stürme hindurch Abenteuer zu bestehen und uns im Glauben zu bewähren haben. Es gibt immer wieder ruhige und sehr stürmische Abschnitte. Ähnliches haben ja auch Jesu Jünger selber erlebt, als sie z.B. durch hohe Wellen auf dem See Genezareth mussten oder im Garten Gethsemane, wo sie schläfrig, wie sie waren, die Gefahr verkannten und verpennten. Welches sind die Stürme unseres Lebens? Welche Anfechtungen und Herausforderungen im Glauben kennen wir? Am härtesten sind sicher Verfolgungszeiten in der Nachfolge Jesu, aber gefährlich auch Zeiten der Lauheit und persönliche Nöte, die unseren Glauben im Alltag mit hohem Wellengang kräftig auf die Probe stellen, wie z.B. Krankheiten (Krebs, Depressionen...), Leid und Schmerz, Bruch von Beziehungen und Einsamkeit, Trauer, Sterben und Tod von lieben Menschen, Zweifel im Glauben, Warum-Fragen (Theodizee), Hunger, Durst und Kälte, Gewissensnöte und Sünden... Es gibt so vieles, was uns das Herz im Glauben schwer macht und uns von heute auf morgen in Wirbelstürme und Orkane geraten lässt, die unser Lebensschiff zu kentern und untergehen zu lassen suchen. Der Feind schläft nicht. Er brüllt wie ein Löwe, sodass auch der Glaubende von Ängsten und Alpträumen geplagt sein kann. Aber immer wieder können wir die heilsame Erfahrung machen, wie Jesus unseren Sturm stillt und unser Gebet erhört, wenn wir ihn anflehen und zu ihm rufen in der Not. Wir sind nicht allein. Jesus ist stärker als alle Umstände. Der Heilige Geist leitet uns durch ein Tal von Tränen hindurch, auch wenn es noch so finster erscheint. Wir haben einen guten Hirten, der versprochen hat, immer bei uns zu sein bis zum Ende aller Tage, der unseren Lebensdampfer trotz großer Entbehrungen auf Kurs hält oder in seinem Kurs korrigiert, damit wir sicher ans Ziel kommen. Aus eigener Kraft würden wir scheitern, aber in IHM sind wir auch im Sturm und in den Untiefen des Meeres sicher und geborgen. Jesus hat gesagt: In der Welt habt ihr Angst, aber seid gewiss. Ich habe die Welt überwunden (Joh. 16,33). Jesus kannte selber die Angst, aber Er hat sie für uns durch seinen Marter-Tod besiegt. Er lebt und wir sollen auch leben. Hier noch der Text des Liedes: Ruhe nach dem Sturm (Sanfte Stille) Sandkrug, 6.7.25 Intro: 1. Meinen tiefen Frieden finde ich in dir. Denn du bist und bleibst ja jeden Tag bei mir. Ob die Sonne scheint oder der Regen fällt. Du begleitest mich durch meine kleine Welt. Hier bin ich zu Hause. Denn du lebst in mir. Kennst all meine Sehnsucht, kennst mich jetzt und hier. Refrain: Jesus, du bist zu uns gekommen, um uns das Leben neu zu geben. Dir wurde alles weggenommen, dass wir die ganze Fülle leben. Der schwere Sturm hat sich jetzt gelegt. Die Wolken sind jetzt wie weggefegt. Unser Blick wird endlich wieder frei. Der Tempel-Vorhang reißt nun ganz entzwei. 2. Meine ganze Ruhe wohnt und lebt in dir. Denn mein wahrer Friede kommt durch dich zu mir. Ob der Frieden bleibt im Einklang mit der Welt. Wo ein Leben nicht am Ende sehr viel zählt. Du schaust mich so lieb an - klar mit reinem Blick. Der will mir jetzt sagen, sieh nie mehr zurück. 3. Eine sanfte Stille legt sich leis auf mich. Bald staun ich und wundre mich heute über dich. Ich frage und bete „Dir, Herr, sei mein Dank“. Dann ich klar erkenne Lärm, der mich macht krank. Du besiegst mein Chaos, gibst mir neue Freud. dass ich keine Zeit mehr ohne dich vergeud. Bridge: Mein Herz wird ganz ruhig in mir. Mein Geist hat Verlangen nach dir. Mein Leib macht sich startbereit. Meine Seele sucht die Stille Zeit. Schöpft Kraft aus der klaren Quelle. Setzt auf die perfekte Welle. Refrain: Jesus, du bist zu uns gekommen, um uns das Leben neu zu geben. Dir wurde alles weggenommen, dass wir die ganze Fülle leben. Der schwere Sturm hat sich jetzt gelegt. Die Wolken sind jetzt wie weggefegt. Unser Blick wird endlich wieder frei. Der Tempel-Vorhang reißt nun ganz entzwei. (Schluss) Wir bauen nicht auf diese alte Welt, wo Reichtum nicht das Glück erhält - nie erhält.