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Nachdem Tillig es nicht geschafft hat, das man die Schlussleuchtung einzeln schalten kann unabhängig vom Frontlicht, habe ich mich noch zu einer Martin Cerny Platine entschieden, aber nicht ohne neue Probleme....den das Tillig Sound Projekt harmonierte nicht mit der Platine von Martin Cerny und die MXULFA hat mir auch den eigentlichen Decoder zerschossen beim Soundaufspielen, da die MXULFA stundenlang bei "schreibe CV 145" hängen geblieben ist. Der Decoder ist zum neu flashen eingeschickt bei Zimo und bekommt für die Hummel, 669.1023, den Sound aufgespielt. Mit der MXULFA habe ich dann in Vorbereitung für das Video den Sound aufgespielt mit dem zum Aufspielzeitpunkt neu verfügbaren Sound Projekt der "742.084 mit neuen Turbolader Stand 2021", jedoch folgte dann noch eine Überraschung beim erstellen des Videos. Außerdem seht ihr den Neuzugang MXULFA von Zimo in Aktion um die Überraschung zu beheben und dann testen wir die 742 mal durch...Außerdem gibts eine Runde mit der 742 und der Roco Sergej alias CSD Taigatrommel und ich zeige ich mal die Weichenaufteilung der Anlage und die aktuell unmögliche Steuerung mit dem smartcontrol light von Piko. Warum speichert eine Digitalstation eigentlich die Loknamen usw. aber schafft es nicht die Weichenstellungen zu Speichern und stellt bei "Power On" alles auf "Gerade aus". Zum Schluss gibt es noch einen Einblick aufs das bearbeitete Gewicht der 742, damit der Ls1015H7 ohne Zwischenkabel oder akrobatischen Anschlussbiegungen in die Lok passt, außerdem ist ein Kabelkanal für die Stacos reingefräst.