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Paul-Moritz Rabe führt durch die Münchner Schellingstraße, wo sich personelle und räumliche Zusammenhänge der NSDAP überschneiden. In der Schellingstraße 45 befand sich zur NS-Zeit das Buchgewerbehaus samt Franz-Eher-Verlag, in dem sowohl Hitlers Schrift „Mein Kampf“ als auch der „Völkische Beobachter“ erschien. Die Schellingstraße 50 war von 1925 bis 1930 Standort der NSDAP-Parteizentrale und eng mit ihrer Entwicklung von einer Splitterpartei hin zur ‚Volkspartei‘ verbunden. Der Schellingsalon und die Osteria Italiana waren zeitweise Stammlokale von Hitler und NSDAP-Parteifunktionär*innen. Paul-Moritz Rabe legt die Netzwerke dar, die von den Hauptschriftleitern des „Völkischen Beobachters“ Dietrich Eckart und Alfred Rosenberg über den Leiter des Franz-Eher-Verlags Max Amann bis zu Hitlers Leibfotograf Heinrich Hoffmann und Eva Braun reichten. Wo wird historisches antisemitisches, kolonialistisches und nationalsozialistisches Gedankengut architektonisch sowie stadträumlich sichtbar? Wo zeichnen sich Zusammenhänge zwischen städtischer Baukultur und rechtem Denken ab? Auf einem Stadtrundgang erkundeten Paul-Moritz Rabe (NS-Dokumentationszentrum München), Stephan Trüby und Philipp Krüpe (IGmA der Universität Stuttgart) 2021 gemeinsam mit weiteren Expert*innen ‚rechte Räume‘ in München und erörterten deren Geschichte und Politik. ‚Rechte Räume‘ ist ein Forschungsprojekt des Instituts für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGmA) der Universität Stuttgart. Das 2018 gestartete Projekt thematisiert gebaute Spuren rassistischer Kolonialgeschichte und des Nationalsozialismus sowie Kontinuitäten rassistischer, antisemitischer und extrem rechter Ideologien bis heute Es nimmt Raumproduktionen bestimmter historischer Epochen in den Blick und analysiert deren Auswirkungen auf die Gegenwart. https://rechteraeume.net/ https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/