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Seit mehreren Jahren wird Tunesien von der Europäischen Union und ihren Mitgliedsstaaten als Partner in Migrationsfragen adressiert, um Migration aus dem Süden in Richtung Europa einzudämmen. Doch angesichts einer zunehmend repressiv agierenden Regierung betonen Menschenrechtsaktivist*innen in Tunesien, dass das Land kein sicherer Ort mehr für Migrant*innen und Geflüchtete sei. Bei der Veranstaltung diskutierten wir, wie sich der Versuch einer Auslagerung von Migrationskontrolle und -abwehr durch die EU auf Länder wie Tunesien und infolge auf den gesamten Sahel-Sahara-Raum auswirkt. Podium: Moctar Dan Yayé Panafrikanist und Menschenrechtsaktivist, Alarme Phone Sahara und Mitglied des Netzwerks Afrique-Europe-Interact, Niger Leonie Jantzer Referentin für Flucht und Migration bei medico international, Deutschland Riadh Ben Ammar Schauspieler und politischer Aktivist., Tunesien/Deutschland Digital zugeschaltet: Rayhan Jlidi (Name aus Sicherheitsgründen geändert) Aktivistin für die Rechte von Migrant*innen, Tunesien Romdhane Ben Amor Sprecher der tunesischen Vereinigung FTDES (Forum Tunesien pour les Droits Economiques et Sociaux) Moderation: Stephanie Deimel-Scherzer Politikwissenschaftlerin und Sozialarbeiterin, Österreich