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#akita #amerikanischerakita #hunderettung Zwölf Tage. So lange stand Koda angekettet in einem gefrorenen Garten und wartete auf eine Familie, die niemals zurückkommen würde. Sie verschwanden mitten in der Nacht. Keine Warnung. Kein Abschied. Nur eine leere Einfahrt und ein 52 Kilo schwerer Akita, der nicht aufhörte, nach ihrem Auto Ausschau zu halten. Die Temperatur fiel auf minus zwanzig Grad. Eis bildete sich auf seinem Fell. Sein Wassernapf fror komplett durch. Aber er wartete weiter. Eine Postbotin fuhr am siebten Tag vorbei und hielt nicht an. Sie redete sich ein, dass sich bestimmt jemand um ihn kümmert. Sie lag falsch. Am zehnten Tag sah ein Teenager namens Markus ihn endlich. Was dann passierte, veränderte beider Leben für immer. Manche Hunde warten länger als sie sollten auf Menschen, die sie nicht verdienen. Aber manchmal ist das Warten es wert. Hättet ihr angehalten? Ein 52 Kilo schwerer Akita wurde zwölf Tage lang bei minus 20 Grad angekettet im Schnee zurückgelassen. Diese herzzerreißende "rescue" Geschichte zeigt das immense "tierleid", das manche "hund" ertragen müssen. Das "hunde videos" dokumentiert sein Überleben unter extremen Bedingungen und die "nachrichten" darüber, wie er gefunden wurde.