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Als letztes Geläute der großen Lüneburger Innenstadtkirchen folgt nun das Geläute von ev. St. Nicolai. Nach dem 2. Weltkrieg, der die Zerstörung aller anderen historischen Glocken von St. Nicolai brachte, war nur noch die große van Wou-Glocke vorhanden. Dieser wurde dann eine Leihglocke von 1674, die ursprünglich aus Fischhausen b. Königsberg in Ostpreußen stammte, hinzugefügt. Dieser Geläutetorso blieb bis zum Jahre 2009 bestehen, als die Fa. Rincker in Sinn durch Guß einer neuen c’-Glocke das Geläute zu einem a-moll-Dreiklang ausbaute. Hinweis zur Aufnahme: St. Nicolai ist von Kopfsteinpflasterstraßen umgeben, was sich bei vorbeifahrenden Autos leider sehr geräuschintensiv bemerkbar macht. Trotzdem ist dies eine authentische Aufnahme mit eben auch reell existierenden Nebengeräuschen. Glocke 1: Maria a°+3 ca. 4500 kg ø 1897 mm 1491 Gerhard van Wou Glocke 2: Schifferglocke c’ 2640 kg ø 1565 mm 2009 Rincker (Sinn) (Friedensglocke) Glocke 3: e’+3 1040 kg ø 1227 mm 1674 David Dornmann (Königsberg) Uhrglocken: I Stundenschlag (Katharinenschelle) 1445 II Viertelstundenschlag (Franziskusschelle) 1516 Tonaufnahme: M.N. Quellen: Wikipedia, Internetseite der Gemeinde St. Nicolai u. a. Foto: Wikipedia gemeinfrei, von Nikater