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Aus literaturwissenschaftlicher Perspektive ist der Koran mindestens eine Herausforderung: Er wechselt die Perspektive, spricht mal im Plural und mal im Singular, ist voller Einschübe und Auslassungen – und das oft noch alles gleichzeitig. Und zu allem Überfluss macht er einen eher Männerfixierten Eindruck. Die Professorin für islamische Textwissenschaft, Nimet Şeker, erwartet gar nichts vom Koran: weder Gesetzbuch, noch feministisches Manifest, noch Dichtung – und schon gar keine klaren Antworten. Vielmehr lässt sie sich einnehmen von den Bildern und Klängen, die der Koran hervorruft. Wenn man sie beschreiben müsste, dann so: „Ganz tief aus der Erde und gleichzeitig fern im Weltall.” Das erwähnte Buch lautet: Michael Sells, Approaching the Qur’án. The Early Revelations. Introduced and Translated by Michael Sells. 1999 Oneworld. Koranrezitationen: Aisha Sastra und Peter Gößwein